Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Sonntag, 27. August 2017

Sonntag, 13. August 2017

E. Alexander - Vermessung der Ewigkeit S. 183

Die ganze Welt ist eine Bühne
Und alle Männer und Frauen bloße Schauspieler
William Shakespeare
Der Schriftsteller Aldous Huxkey starb 1963 nach einem langen und leidvollen Kampf gegen den Krebs. Seinen letzten Essay (über Shakespeare, im Auftrag einer Zeitschrift) widmete er seiner Frau, und zwar ein paar Tage vor seinem Tod. In diesem Essay schrieb Er etwas, dass dem bemerkenswert ähnlich ist, was Ebert an seine Frau geschrieben hat.
"Diese Welt ist eine Illusion", schrieb Huxley. "Aber sie ist eine Illusion, die wir ernst nehmen müssen, weil sie soweit real ist." Wir müssen, so Huxley, "eine Möglichkeit finden, in dieser Welt zu sein, während wir nicht in ihr sind." Denn in Wirklichkeit seien wir zunächst einmal nie voll und ganz hier. Wir kämen von woanders her, und es sei uns bestimmt, dorthin zurückzukehren.
Wenn wir die Meinung vertreten, dass wir Gehirn und Körper sind und sonst nichts, verlieren wir die Fähigkeit, echte Protagonisten zu sein - wahre Helden.


Montag, 7. August 2017

Sarvodaya II

Bislang vermochte das glitzernde Äußere des modernen Konsumkäfigs immer noch die Illusion zu verstärken, daß wir in einem goldenen
Zeitalter des Überflusses leben. Obwohl wir doch mittlerweile den Bericht
„Global 2000" (1980) zuhanden des Präsidenten der Vereinigten Staaten
haben, das letzte von so vielen alarmierenden Bulletins über die nahe
Zukunft. Darin wird festgestellt, daß es noch weniger Wasser, weniger
fruchtbares Land, weniger saubere Luft und weniger Wildnis geben wird,
wenn die heute Zehnjährigen dreißig Jahre alt geworden sind. Etwa ein
Fünftel der verschiedenartigen Lebewesen, mit denen wir jetzt noch
gemeinsam diesen Planeten bewohnen, wird bis dahin wahrscheinlich
verschwunden sein. Es wird dann also noch weniger natürliche Vielfalt aber
auch weniger Platz für die „Auslagerung" von Abfällen und Konflikten
geben, und der Abstand zwischen den Wohlhabenden und den Bedürftigen
soll sich bis dahin noch weiter vergrößert haben.
S. 409-410



Immer mehr betroffene Gruppen und speziell die jüngere Generation
haben die Grenzen des Wachstums erkannt und beginnen, ganz im Sinne der
Rede Gandhis in Benares, die Welt um uns herum als ein geschlossenes
System aufzufassen, in dem die sogenannte Entwicklung des Nordens und
die Unterentwicklung des Südens wechselseitig bedingt sind. Diese
deformierten Beziehungen, die vielen von uns ja, wenn auch nur auf
abstrakt-theoretischer Ebene, durchaus klar sind, hat das „American Friends
Service Commitee" in seinem Handbuch für eine neue, verantwortliche
Lebensform den eigenen Landsleuten wie folgt veranschaulicht:
„Nehmen wir einmal an, daß die Welt ein großes Dorf mit insgesamt 100
Einwohnern wäre; von diesen seien 6 Amerikaner. Diese 6 würden über ein Drittel des Gesamtkonsums des Dorfes für sich haben, und die übrigen 94 Einwohner müßten mit den restlichen zwei Dritteln zufrieden sein. Wie könnten die Wohlhabenden wohl mit den Nachbarn friedlich' zusammenleben? Sicherlich
sähen sie sich gedrängt, sich gegen die übrigen 94 zu bewaffnen - vielleicht sogar, indem sie, wie es die Amerikaner gegenwärtig ja tun, mehr als zweimal so viel für die Verteidigung pro Kopf ihrer Bevölkerung ausgeben, als das Durchschnittseinkommen in zwei Drittel der anderen Weltdörfer beträgt."
(Taking Charge: Innendeckel)
S.410-411

Westliche Alternativen basieren auf dem Minimum, das notwendig ist,
um die unter der Armutsgrenze Lebenden vor dem Verhungern zu
bewahren. Während Sarvodaya das zulässige Maximum definiert, das die
Wohlfahrt aller ermöglicht, bilanzieren Entwicklungstheoretiker die Mindestlöhne, mit denen das Arbeitskräfte-Reservoir intakt gehalten und der
Konsum „marktgerecht" stimuliert werden kann. Diese Gegenüberstellung
zeigt, daß Sarvodayas Entwicklungskonzept tatsächlich eine Alternative
bietet. Es beginnt mit einer Neudefinition der Ziele unseres Handelns, die
aber nur unter Bezug auf ein Wertsystem möglich wird, welches sich
fundamental von all dem unterscheidet, was westliches Erfolgsdenken
bestimmt.

Gott behüte uns davor, daß Indien sich je nach westlichem Vorbild industrialisiert. Der ökonomische Imperialismus eines einzigen kleinen Insel-Königreichs (England) hält heute die ganze Welt in Ketten. Falls eine ganze Nation von 300 Millionen Menschen den gleichen Weg gehen sollte, würde sie die Welt kahlfressen wie Heuschrecken." (Gandhi 1965:52)

S.412

Was aber geschieht bzw. könnte denn wohl eintreten, wenn auch die
„rationale Sachlichkeit des Fortschritts" (Weber 1920:1, 527) sich zu
zersetzen beginnt und Modernisierung und Entwicklung als sinnstiftende
Antriebe weltbearbeitenden und -verändernden Handelns uns in dem Maße
obsolet werden, wie wir ihre lähmende Wirkung (nicht nur in Ländern der
Dritten Welt, Tschernobyl hat uns ja klargemacht, daß Bhopal überall ist)
tagtäglich am eigenen Leib erfahren müssen? Wie wird, wenn nicht mit
zynischer Vernunft, ein Zeitgenosse der „Ersten Welt" der OECD
eigentlich mit der Erkenntnis fertig daß die Menschen der „Dritten" nicht
werden können wie er, denn dann bliebe er in Brüssel bzw. Hamburg ja
nicht, was er wurde und weiterhin meist auch sein möchte? Welche Folgen
haben also Modernisierungstheorien, wenn zunehmend deutlich wird, daß
sie Eingeborene zwar in Unterentwickelte transformieren können, wir
zugleich aber auch feststellen müssen, daß der Fortschrittsgedanke für die
Mehrzahl der so Deprivierten gerade nicht notwendig ist, weil er Not nicht
wendet, sondern allenfalls von Armut zu Elend führt? Was bleibt
schlußendlich für „homo faber" noch zu tun übrig wenn innerhalb von nur
drei Entwicklungsdekaden seine neu-kartesianische Lehrmeinung „Ich
entwickle - also bin ich" zur Leerformel wurde?
Erstarren wir dann, wie Weber befürchtete, wirklich in den Rollen von
funktionstüchtigen „Fachmenschen ohne Geist" und „Genußmenschen
ohne Herz" (Weber 1920:1, 204), die den Filmhelden von gestern dabei
helfen, einen fabelhaften Krieg der Sterne für morgen in Szene zu setzen?

S.414
Sollen wir also wirklich darangehen und katastrophensoziologische Modelle
in praktischer Absicht bilden?

Versteht man das Konzept allerdings richtig dann ist seine Gültigkeit
nicht durch punktuelle Beobachtungen von praktischen Erfolgen oder
Schwierigkeiten in einigen Nischen der Dritten Welt zu untermauern, weil
die an Sarvodaya sich orientierende Form innerwelthchen Handelns mit uns
geläufigen Entwicklungsmodellen überhaupt nicht zu vergleichen ist.
Obwohl auch für Gandhi das Handeln in der Welt eine Form der
Selbstverwirkhchung war, blieb es doch immer eingebunden in das
übergreifende Konzept der Gewaltlosigkeit und Nächstenüebe: Man solle
mit Bedacht arbeiten, nur die im Dorf notwendigen Gebrauchsgüter
herstellen und nicht versuchen, Tauschwerte für einen anonymen Markt zu
akkumuüeren. Besitz über das zum Leben Notwendige hinaus war für
Gandhi Diebstahl und eine Form der Gewalt.
Auch ohne Max Webers
Schriften zu kennen, hatte er den besonderen Zusammenhang zwischen
protestantischer Ethik und dem Geist des Kapitalismus durchschaut und
versucht, dieser destruktiven Form der Selbst-Behauptung gegen die Umwelt eine neue Form der Selbst-Verwirküchung im Dienst für die Mitwelt
gegenüberzustellen. Ihm ging es nicht um die Bestätigung außerweltlichen
Seelenheils durch innerweltlichen Erfolg in der Konkurrenz mit anderen,
sondern um die Wiederherstellung eines ausgewogenen Gleichgewichts zur
Bedürfnisbefriedigung aller. Der volkswirtschaftüchen Lehrmeinung von
den knappen Gütern setzte er die einfache Tatsache entgegen, daß die Erde
genug für alle biete, wenn man von den „needs" der Menschen statt von den
uns anerzogenen „greeds" ausginge.
So gesehen ist die Wohlfahrt aller heute genau wie vor siebzig Jahren in
Benares jederzeit möglich, wenn wir sie denn wirklich wollen und bereit
sind, uns weniger zu nehmen anstatt den dritten oder vierten Welten immer
noch mehr geben zu wollen.

Befrei uns o Allgegenwärtiger
von Stellvertretern
und Abwesenheiten
von Sanskrit und den Mythologien
der Nacht und den mehrfachen
Konferenztischmorgen
Londons (auch Hamburgs! D.K.) und mach
die Zukunft wieder zu dem was
sie war.
Herr, gib uns wieder.
Bring uns zurück
zu einem Wurf
von sechs neuen Schweinen in einem Slum
und zu einem plötzlichen Ernterevier.
Herr der Letztgeborenen
schenk uns
Geburt.

Film/ Doku: Planetary: Die Erde, Unsere Heimat

Der Film PLANETARY ist der ultimative Weckruf, provokativ und atemberaubend. 

Wir befinden uns inmitten einer globalen Perspektivlosigkeit. Wir übersehen die unanfechtbare Tatsache, dass alles Leben zusammenhängt und alle Lebensformen in Verbindung stehen.

Der Film PLANETARY ist der ultimative Weckruf, provokativ und atemberaubend. Die cineastische Reise führt uns quer durch alle Kontinente auf der Suche unseres kosmischen Ursprungs und die Zukunft unserer Spezies.

Es ist ein poetisch anrührender Aufruf, uns neu umzusehen. PLANETARY zwingt uns zu hinterfragen wer wir wirklich sind, wie wir miteinander und der Umwelt umgehen sollten, mit dem Ziel uns daran zu erinnern, dass wir “Planetarier“ sind.

Film: WEGGEWORFEN - TRASHED

Es ist nicht der erste Film, der sich mit dem Thema „Müll“ beschäftigt, aber doch ein neuer und besonderer Dokumentarfilm über unsere Wegwerfgesellschaft und den verheerenden Folgen für unsere Erde  – ausgezeichnet mit dem „PRÄDIKAT WERTVOLL“
der Deutschen Film- und Medienbewertung!

Jeremy Irons macht sich auf, das Ausmaß und die Auswirkungen des globalen Müllproblems zu erforschen. Er reist um die ganze Welt, zu wunderschönen Orten, die leider unter der Müllverschmutzung leiden. Eine mutige Reise von Skepsis zu Sorge und von Schrecken zu Hoffnung.

„Wenn Du glaubst, Müll ist das Problem eines Anderen, denke lieber nochmal nach“.

https://www.horizonworld.de/weggeworfen-ein-film-mit-jeremy-irons/


Gandhi: Sarvodaya : südasiatische Wege zur Wohlfahrt aller

Gegenstand dieses Beitrages ist das Sarvodaya-Konzept, das von Gandhi entwickelt wurde und die Wohlfahrt aller im Dienste der eigenen Selbstverwirklichung proklamiert. Der Autor stellt diesem Konzept westliche Modernisierungsparadigmata für die unabhängigen Staaten der Dritten Welt wie ökonomisches Wachstum und kapitalintensive Technologien gegenüber. Mit vorgelegten Daten stützt er seine Behauptung, die auf Konkurrenzkampf und materiellen Leistungen fußende westliche Kultur habe inzwischen den Punkt der Selbtzerstörung erreicht. Notwendig, so die These, sind deshalb neue Wertorientierungen und die Suche nach Überlebensmöglichkeiten für die Menschheit. Hierin liegt die aktuelle Bedeutung des Sarvodaya-Konzepts für den Westen. Derzeit fehlt jedoch ein überzeugender gandhianischer Ansatz für die Probleme Südasiens auch in der Region selbst. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß die Wohlfahrt aller heute jederzeit möglich ist, wenn die Menschen im Westen bereit sind, "weniger zu nehmen anstatt den dritten und vierten Welten immer noch mehr geben zu wollen". (psz)

http://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/17973

Sonntag, 6. August 2017

♥ Welt im Wandel ♥

 Dies kannst du ganz konkret schon heute beginnen...
Transition Town https://www.transition-initiativen.de/
https://experimentselbstversorgung.net/was-sind-transition-town-initiativen/
50min die auch noch drin sein sollten...
https://vimeo.com/17118062

Movies
HUMAN https://www.youtube.com/watch?v=EgQqGxKKfTU
HOME https://www.youtube.com/watch?v=TIYikJKTyb0
Die Welt von oben - Das Mittelmeer https://www.youtube.com/watch?v=PTVTP5MKq8I&t=1s
Faszination Erde - Der Blick von oben https://www.youtube.com/watch?v=FaJk6PHIkS0&t=2094s
Der grüne Planet https://vimeo.com/206028912
Planetary: Die Erde, Unsere Heimat https://www.youtube.com/watch?v=S7Js6Iq_b-0

Inspirationen
10 Milliarden, Wie werden wir alle satt https://www.youtube.com/watch?v=pZmejAYYIU8
http://www.10milliarden-derfilm.de/cast.html

TOMORROW - Die Welt ist voller Lösungen https://www.youtube.com/watch?v=lJy_tAm9IJQ
http://www.tomorrow-derfilm.de/experten-und-aktivisten.html

Sacred Economics with Charles Eisenstein - A Short Film
https://www.youtube.com/watch?v=EEZkQv25uEs

Die Yes Man
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Yes_Men

Books
Liebesbrief an die Erde || Thich Nhat Hanh
Leseprobe https://www.amazon.de/dp/B00J50553I/ref=rdr_ext_sb_ti_sims_1

Dokus
ARTE ~ Was Tun || Die Zukunft beginnt heute...
http://diealternativen.blogspot.de/2017/07/arte-was-tun-die-zukunft-beginnt-heute.html

ARTE ~ Rendezvous der Öko-Utopien
http://www.arte.tv/de/videos/RC-014178/rendezvous-der-oko-utopien/?platform=hootsuite

3sat ~ Weniger ist mehr || Vom Trend, mit Nichts glücklich zu sein
https://www.3sat.de/page/?source=%2Fdokumentationen%2F178127%2Findex.html

ARTE ~ Schluss mit schnell - Selbstbestimmter Leben
https://www.youtube.com/watch?v=QHMG2XwPLyY&feature=youtu.be

„Wenn ein Garten wächst“ von Ines Reinisch
http://www.wenneingartenwaechst.de/

3sat scobel: Ich kaufe, also bin ich!
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=67683

DIE GRENZEN DES WACHSTUMS UND DAS BESSERE LEBEN
https://www.youtube.com/watch?v=OcbB44v4UtI

Das Ende von Eden http://programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=28724189740910

Welt im Wandel ~ Beispiele
Autarkes Leben
http://diealternativen.blogspot.de/2017/08/inspiration-die-macher-autarkes-leben.html


Bewegungen
Tiefenökologie
https://tiefenoekologie.de/

yunity schafft Beziehungen, in denen die Menschen bedingungslos ihre Zeit, Fähigkeiten und Ressourcen teilen können. Durch diese Verbindungen und Gemeinschaften verhindern wir Verschwendung und fördern das Bewusstsein für nachhaltige Lebensweisen.
https://project.yunity.org/yunity
<3 lichen Dank an all die unsichtbaren Diener, die dieses Projekt möglich machen!

www.humanconnection.org/ ist ein soziales Netzwerk einer neuen Generation, das sich auf lokalen und globalen positiven Wandel konzentriert.

UBUNTU Eine Welt ohne Geld https://www.youtube.com/watch?v=2j8fu6XVIzA


Transition Town https://www.transition-initiativen.de/
https://experimentselbstversorgung.net/was-sind-transition-town-initiativen/
50min die auch noch drin sein sollten...
https://vimeo.com/17118062


Danke! unsichtbarer Nachbar. https://nebenan.de/


https://foodsharing.de/


http://anstiftung.de/urbane-gaerten/gaerten-im-ueberblick



https://crealiity.com/ Aktuell stehen dir 122000 Potenziale zur Verfügung


Teilen/ Verleihen http://www.pumpipumpe.ch/sticker-bestellen/


Tauschringe: http://www.tauschring.de/hauptseite.php


Kreisläufe schaffen - Abfall ist ein Nährstoff
Eine Welt ohne Abfall Cradle to Cradle http://c2c-ev.de/


FuturZwei mit/von Harald Welzer http://futurzwei.org/#index


https://nur-positive-nachrichten.de/


Lemon Meine Utopie http://www.lemon-aid.de/meineutopie/


Organisationen, Initiativen, Institutionen


Ashoka Deutschland = Social Entrepreneurship
http://germany.ashoka.org/machbarschaft

wirundjetzt
http://www2017.wirundjetzt.org/ueber-uns/historie/wie-alles-anfing-und-sich-weiter-entwickelt/


http://www.globalmarshallplan.org/


https://www.worldfuturecouncil.org/de/#.U_q922Pp8_c


http://www.sonnenseite.com/de/


http://www.aktive-buergerschaft.de/aktive_buergerschaft

Donnerstag, 3. August 2017

Film: Tomorrow die Welt ist voller Lösungen


<3 Welt im Wandel <3
...und es gibt noch so vieles mehr <3
Gemeinsam finden, teilen und machen <3

Experten und Aktivisten
Der Film als ganzer kann wohl nur gestreamt werden.

Zusätzlich erwähnt werden müssen unbedingt:
<3 die Detroit Urban Farming Bewegung;
<3 Incredible Edible in Todmorden in (UK);
<3 Bürger und Vertreter der Stadt Kopenhagen;
<3 Eric Scotto, CEO der Akuo Energie;
<3 Guðni Jóhannesson, General Manager der isländischen Nationalen Energiebehörde;
<3 das Bristol Pound Team (UK); Herve Dubois, Sprecher der WIR Bank in Basel;
<3 Michael Schuman, Ökonom; Mitglieder der BALLE (Business Alliance fot Local Living Economies);
<3 Mitglieder der Kitchenware Revolution in Island

http://www.tomorrow-derfilm.de/experten-und-aktivisten.html

~ M ♥ N ~