Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Dienstag, 30. Juli 2013

im Gespräch mit dem Historiker & Friedensforscher Dr. Daniele Ganser

Europa: Demokratie durch gelenkten Staatsterrorismus http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Iy44-yqmZfc

Jutta Ditfurth Kritische Vorlesung UNI Münster: "Die Rolle der außerparlamentarischen Opposition in Krisenzeiten" (2012) mit Diskussion




Sehr gute anschließende Diskussionsrunde -
die leider eine schlechte Tonqualität seitens der Fragesteller hat
Der Anfang lohnt sich ab der Mitte werden Fragen gesammelt und 
ab ca. 55 min Antwortet sie nur noch


ARD: Die Story im Ersten - Banken außer Kontrolle - Dokumentation 2013


...oder Tyrannen zeigen Ihr Gesicht! Oskar Lafontaine war der einzige Feind der Finanzwelt. Das muss man sich mal vorstellen - der einzige der sich gewehrt hat!

Die Story im Ersten: Banken außer Kontrolle
ARD - 15.07.2013

Wie die Politik uns in die Krise führte

Die Finanzkrise kam über Deutschland wie ein Tsunami, von weit her und völlig unvorhersehbar. Verantwortlich sind die USA, die Leidtragenden sind wir. Diese These ist ebenso eingängig wie falsch.

Die Autoren Julia Klüssendorf und Stefan Jäger zeigen, wie alle Regierungen in Deutschland seit den Neunzigern die vorhandenen Alarmsignale ignoriert haben. Die Autoren blicken hinter die Kulissen und zeigen, warum unsere Politiker den Bankern freie Hand ließen.

IKB, Sachsen LB, West LB, HRE und Commerzbank -- so heißen die deutschen Verursacher der Katastrophe. In London liefen die Landesbanken nur unter "Stupid Germans", denen man jedes Schrottpapier unterjubeln konnte. Warum konnten die Landesbanken hoch riskante Produkte handeln, ganz nach Manier der aggressiven Investmentbanker in New York und London?

Und warum kommt es -- entgegen allen Vorwarnungen -- zur Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank? Einige Wochen später war die Commerzbank pleite, der damalige Finanzminister Peer Steinbrück gibt sich völlig überrascht, zähneknirschend springt er mit Milliarden Steuergeldern ein.

"Rückblickend", so Ex-Finanzminister Hans Eichel heute, "hätten wir mehr regulieren müssen". Auch Jürgen Fitschen, Co-Chef der Deutschen Bank, zeigt sich selbstkritisch: "Die Transparenz [...] war plötzlich sehr verwässert, weil niemand mehr das Ganze im Griff hatte." Eine Aufarbeitung der Finanzkrise aus deutscher Sicht steht immer noch aus, obwohl die Steuerzahler bis heute knapp 75 Milliarden Euro für die Bankenrettungen bezahlt haben.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Historiker Foschepoth über US-Überwachung "Die NSA darf in Deutschland alles machen"

Sehr interessantes Interview

http://www.sueddeutsche.de/politik/historiker-foschepoth-ueber-us-ueberwachung-die-nsa-darf-in-deutschland-alles-machen-1.1717216

Geschichtsprofessor Josef Foschepoth hat dokumentiert, wie umfangreich die USA seit den Anfängen der Bundesrepublik die Kommunikation kontrollieren. Im Interview erklärt er, wieso die US-Geheimdienste auch nach der Wiedervereinigung freie Hand haben - und warum NSA-Whistleblower Edward Snowden auf keinen Fall nach Deutschland kommen sollte. 


Josef Foschepoth, Jahrgang 1947, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Freiburg. Der Historiker stellte in seinem 2012 erschienenen Buch "Überwachtes Deutschland" dar, wie die Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich zur Zeit des Kalten Krieges die Postsendungen und Telefonate in Deutschland kontrollierten. Demnach schlossen die Westalliierten mit den Bonner Regierungen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten zum Teil geheime Vereinbarungen, die den Diensten freie Hand einräumten. Mitunter sind diese Abkommen immer noch gültig, wie Foschepoth nachweisen konnte.

Samstag, 20. Juli 2013

Fragen und Diskussion zu den Themen: Geld, Staat, Korruption, Alternativen..

Teilnehmer:
Prof. Hankel,
Andreas Popp,
Oliver Janich,
Jürgen Elsässer,
Abdullah Seymour,
Andreas Rieger

http://www.youtube.com/watch?v=yQs36HvAmLg

Christoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer | GEOPOLITIK 2013

Die Hälfte des Jahres 2013 ist vorüber. Geopolitisch hat sich seit Jahresbeginn so Einiges getan. In Ägypten kommt man nach der Revolution nicht zur Ruhe. In Syrien eskaliert der blutige Bürgerkrieg und in der Türkei lässt man Proteste gewaltsam unterdrücken. Zu all dem offenbahrt sich ein Überwachungsskandal enormen Ausmaßes.

Über all dies sprach Frank Höfer von NuoViso Filmproduktion mit Christoph Hörstel (NM).

Bitte abonniere unseren YT Kanal und unterstütze unsere unabhängige Berichterstattung mit einem Kauf in unserem Shop: http://www.nuovisoshop.de

Sonntag, 14. Juli 2013

KenFM im Gespräch mit: Karin Leukefeld

Unglaublich gutes Interview!!! 
nehmt Euch die Zeit - es lohnt sich
Vielen Dank Ken Jebsen!



Karin Leukefeld ist Journalistin und Auslandskorrespondentin, doch ihre Arbeitsweise gleicht der eines Tierfilmers. Sie beobachtet ein komplexes Gebilde, nämlich die Bevölkerung eines Landes, über einen längeren Zeitraum, mischt sich unter die Leute, um eine genaue Witterung aufzunehmen, wobei ihr meist das Beherrschen der jeweiligen Landessprache zugute kommt, um erst dann eine Analyse zu wagen. Diese Reportagen werden dann unter anderem im ARD- und Schweizer Hörfunk sowie in der “jungen Welt” und “Neues Deutschland” veröffentlicht.
Obwohl Karin Leukefeld häufig auch aus Kriegsregionen im Nahen und Mittleren Osten berichtet, kann sie schwer als Kriegsberichterstatterin bezeichnet werden. In den meisten Fällen berichtet sie bereits aus einem Land, bevor dort Krieg ausbricht. Aber auch dann beschränkt sie sich nicht auf Berichterstattung aus dem Hotelzimmer heraus, sondern sucht weiterhin das Gespräch mit der Bevölkerung.
Dieses akribische Vorgehen bei der journalistischen Arbeit ist zur Seltenheit geworden, das stellt Frau Leukefeld regelmäßig fest, und das beobachten wir von KenFM bei immer mehr “Kollegen”.
Über dieses traurige Phänomen spricht Ken Jebsen mit seiner Gesprächspartnerin, sowie über Risiken der Tätigkeit in Krisenregionen, die nicht nur finanziellen Unannehmlichkeiten bei dieser Arbeit und die daraus resultierende Empfänglichkeit bei vielen, als embeddeter Journalist besser über die Runden zu kommen. Außerdem wird es, in den am 10. und 13. Juli folgenden Gesprächsteilen, um den konkreten Fall Syrien gehen.

Podiumsdiskussion: Wolfgang Berger, Rico Albrecht, Oliver Janich über bedingungsloses Grundeinkommen


Interview mit Daniele Ganser: Hinter den Kulissen


Sonntag, 7. Juli 2013

Unbeantwortete Fragen zur Bankensituation 2008 & 2013 | Der größte Raubzug der Geschichte

Im Zusammenhang mit dem "heißen Bankenherbst 2008" stellten der Buchautor Marc Friedrich und Lars Schall der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und dem ehemaligen Finanzminister Peer Steinbrück eine recht simple Frage. Darüber und die Aktualität für 2013 sprechen sie im nachfolgenden Podcast.

http://www.youtube.com/watch?v=mRqVer2fpmQ

http://www.larsschall.com/2013/07/02/unbeantwortete-fragen-zur-bankensituation-2008-und-2013/

Samstag, 6. Juli 2013

Politik: eine interessante neue Partei wächst gerade heran: die NEUE MITTE

Bei dieser Partei fühlt man sich ja beinah verpflichtet mitzumachen.
Hoffentlich reichen die Unterstützungsunterschriften aus!

Christop Hörstel gründet die Partei NEUE MITTE

Videos 14 Standpunkte

Ausführliches Interview zur NEUEN MITTE
Christoph Hörstel wurde 1956 in Bremen geboren, studierte Sinologie, Französisch und Spanisch in München, um später in Basel sein Diplom für Marketingstrategien zu erhalten. Er bereiste große Teile des Nahen und Mittleren Ostens, wie Pakistan, Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Jordan und Syrien.

Dem deutschen TV-Publikum wurde Hörstel ab 1985 bekannt, als er in regelmäßigen Abständen als ARD-Sonderkorespondent aus diesen Ländern berichtete. Rund 2500 Live-Einblendungen hat der seither auch als "freier Journalist" arbeitende Mann auf der Uhr. So war er auch der einzige westliche Journalist, der 2001 aus Kabul berichtete, als dort die Taliban die Macht wieder abgeben mussten. Hörstels Fachkompetenz wurde zeitweilig auch von der Bundeswehr in Anspruch genommen. So schulte Hörstel die "Truppe" während der sogenannten ISAF-Mission für den Einsatz in Afghanistan.

Parallel dazu erschienen eine handvoll geopolitischer Fachbücher über die Situation vor allem in Pakistan und Afghanistan.

Christoph Hörstel hat auch in der freien Wirtschaft gearbeitet. Z.B für Siemens. Bis heute arbeitet er immer wieder als Unternehmens- und Regierungsberater.

Diese beratende Tätigkeit genügte ihm vor einiger Zeit nicht mehr und er beschloss, selbst politisch aktiv zu werden.
Christoph Hörstel gründete die Partei "Neue Mitte". Erklärtes Ziel ist es, an der Bundestagswahl 2013 teilzunehmen.

Die Partei will vor allem die Ethik wieder zurück in die Politik bringen. Eine der konkreten Kernforderungen lautet: "Raus aus dem Euro und der Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan."

KenFM sprach mit dem Kopf der Neuen Mitte über das von ihr vorgelegte vorläufige Parteiprogramm.