Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Samstag, 28. Februar 2015

ARTE Doku || Macht ohne Kontrolle - Die Troika ein Film von Harald Schumann


Interview mit Harald Schumann 
(Autor der Arte-Dokumentation: Macht ohne Kontrolle - Die Troika 
und Staatsgeheimnis Bankenrettung)

Warum gibt es die Troika? Wer hat das entschieden? Was macht sie? Was will sie durchsetzen? Wer kontrolliert die Arbeit der Troika: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Was haben die Maßnahmen der Troika in den Ländern angerichtet? Gibt es mehr Erfolg als Misserfolg?

Film ansehen und Quelle
http://www.arte.tv/guide/de/051622-000/macht-ohne-kontrolle-die-troika?autoplay=1%3Fautoplay%3D1

Quelle Youtube Text...Nach seinem preisgekrönten Film „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ geht der Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann erneut einer brisanten Frage auf den Grund: Was passiert mit Europa im Namen der Troika?

Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen. Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel und in die USA, und befragt Minister, Ökonomen, Anwälte, Bänker, Betroffene.

„Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt“, sagt der Arzt Georgios Vichas. Er leitet eine Freiwilligen-Klinik in Athen, während staatliche Krankenhäuser leer stehen müssen. Eine Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen führte dazu, dass rund ein Viertel der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr hat und über 200 Kliniken landesweit geschlossen wurden. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika den verschuldeten Ländern abverlangt. Dass Sparen so nicht funktionieren kann, erklärt der Nobelpreisträger Paul Krugman.

Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Ist das Europas Politik? Leidenschaftlich fordert Harald Schumann mehr Transparenz und Verantwortung für ein soziales Europa. Dafür nimmt er seine Zuschauer mit auf eine packende Recherchereise, bei der er dem Ursprung und den Auswirkungen konkreter Entscheidungen der Troika auf den Grund geht...


Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika. Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der Sparpolitik blieben für die meisten aus.

Nach seinem preisgekrönten Film „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ geht der Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann erneut einer brisanten Frage auf den Grund: Was passiert mit Europa im Namen der Troika?
Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen. Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel und in die USA, und befragt Minister, Ökonomen, Anwälte, Bänker, Betroffene.
„Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt“, sagt der Arzt Georgios Vichas. Er leitet eine Freiwilligen-Klinik in Athen, während staatliche Krankenhäuser leer stehen müssen. Eine Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen führte dazu, dass rund ein Viertel der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr hat und über 200 Kliniken landesweit geschlossen wurden. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika den verschuldeten Ländern abverlangt. Dass Sparen so nicht funktionieren kann, erklärt der Nobelpreisträger Paul Krugman.
Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Ist das Europas Politik? Leidenschaftlich fordert Harald Schumann mehr Transparenz und Verantwortung für ein soziales Europa. Dafür nimmt er seine Zuschauer mit auf eine packende Recherchereise, bei der er dem Ursprung und den Auswirkungen konkreter Entscheidungen der Troika auf den Grund geht.


RFID Chip kommt näher...

Türen öffnen, Kopierer starten Schwedische Arbeitnehmer lassen sich Chip implantieren - freiwillig

Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film: In Schweden lassen sich Büroangestellte einen Chip einpflanzen. Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland? Datenschützer sind alarmiert. 


Passendes Video von Fox 35 WOFL
https://www.facebook.com/video.php?v=10153259219067573&fref=nf




Freitag, 27. Februar 2015

INHALTSSTOFFE VON IMPFUNGEN

Viele Menschen glauben, Impfstoffe beinhalten ein paar Virenstückchen, Wasser und das war´s dann auch schon. Weder die Ärzteschaft noch die Massenmedien klären einen wirklich auf, welche Inhaltsstoffe in Impfstoffen zu finden sind. Manche Inhaltsstoffe sind gar als "Betriebsgeheimnis" geschützt und somit auch den zuständigen Behörden gänzlich unbekannt. Gerät man - meist per Zufall - an einen Beipacktext, ist man als Laie oft überfordert mit den vielen chemischen Begriffen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Impfstoffe gentechnisch veränderte Zellen, starke Nervengifte und Allergene wie Quecksilber und Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, krebserregendes Formaldehyd und vieles andere enthalten. Da Impstoffe auf lebenden Zellkulturen (Hühnereiern, Affennieren, menschlichen Krebszellen etc.) gezüchtet werden, kommen diese Zellen trotz sorgfältiger Reinigung im Impfstoff ebenfalls vor. Spezifische Viren, die man normalerweise nur in Hühnern oder Affen findet, können durch Impfstoffe auch in den menschlichen Körper gelangen. (Auch Viren, die man heute vielleicht noch nicht kennt und daher nicht nachweisen kann!)
Grundlegendes zu Impfstoffen:
Es gibt verschiedene Arten von Impfstoffen, hier die gängisten Impfstoffvarianten:
•Lebendimpfstoffe mit vermehrungsfähigen Erregern auf Basis von Bakterien und Viren (Masern, Mumps, Röteln, Polio-Schluckimpfung, etc.)
•Inaktivierte Virusimpfstoffe (Polio-Injektion nach Salk, Influenza, Tollwut)
•Impfstoffe auf Basis inaktiver Bakterien (Keuchhusten)
•Toxin bzw. Toxoid-Impfstoffe (Diphterie, Tetanus)
Wie werden Impfstoffe überhaupt gezüchtet / erzeugt?
Da Viren nur in lebenden Systemen existieren und sich vermehren können, werden sie gewöhnlich im Tier selbst, in Zellkulturen und befruchteten Hühnereiern gezüchtet oder aus dem Blut infizierter Tiere gewonnen. Beispiele für "Züchtungsmedien" sind Hirngewebe von Kaninchen, Nierengewebe von Hunden, Meerschweinchen, Kaninchen und Affen, Eiweiß von Hühner- oder Enteneiern, Hühnerembryos, Kälberserum, Blut vom Pferd oder Schwein und Eiter aus Kuhpocken. Es handelt sich wohlgemerkt immer um lebendige Tiere! Jede Impfung mit lebenden oder inaktivierten Viren stellt, wie bereits erwähnt, ein potentielles Risiko dar. Besonders Affenviren werden von Forschern für besonders gefährlich gehalten. Affen sind Träger zahlreicher Viren, die bei ihrem Wirt völlig harmlos sind, jedoch bei der Überquerung der Artenschranke, d.h. wenn sie in ein anderes Lebewesen gelangen, besonders aggressiv und gefährlich werden können. Jede Art hat grundsätzlich ihre für sie spezifisch eigenen Typen von Mikroben, die sich in Millionen Jahren der Evolution entwickelt und als brauchbar erwiesen haben. Viren, die für eine Art ungefährlich sind, können für eine andere Art gefährlich und sogar tödlich sein. Es ist aber auch möglich, dass zwei nicht virulente Viren, die bei einer Impfung gemischt werden, durch Wechselwirkung im Organinsmus eine tödliche Krankheit erzeugen. Dies gilt besonders für Mehrfachimpfstoffe bzw. das gleichzeitige Verabreichen mehrerer Impfstoffe auf einmal. Um Euch einen Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Begriffe im Anschluss erklärt, die Beipacktexte der gängigsten Impfungen findet Ihr online.
BEGRIFFE AUS DEM BEIPACKTEXT:
VERO-Zellen: Zellen aus Affennieren
Aluminiumhydroxyd: ein Aluminiumsalz, das als starkes Allergen bekannt ist. Weitere Aluminiumverbindungen in Impfungen sind Aluminiumphosphat und Aluminiumsulfat. Aluminiumalze fördern die Entstehung von Alzheimer und verschiedenen Krebsarten, z.B. Brustkrebs und können zahlreiche Autoimmunerkrankungen auslösen.
Humane diploide Lungenfibroplasten: Zelllinien, die aus abgetriebenen Föten hergestellt werden. Solche Zellen werden auch u.a. in folgenden Impfstoffen verwendet: VAQTA von Merck (Hepatitis A), HAVRIX von GlaxoSmithKline (Heptatitis A), VarivaxO von Merck (Windpocken), PoliovaxO von Aventis-Pasteur (Polio), ImovaxO von Aventis-Pasteur (Tollwut)
Rekombinante Hefezellen: gentechnisch veränderte Hefezellen
Folgende Impfstoffe enthalten gentechnisch veränderte Zelllinien:
Infanrix hexa® / GSK Biologicals (Komponente für Heptatitis B)
Infanrix penta® / SmithKline Beecham (Komponente für Hepatitis B)
Synflorix® / GlaxoSmithKline (Pneumokokken)
Dukoral® / Crucell Sweden AB (Cholera)
Ambirix® / GlaxoSmithKline (Hepatitis A/B)
Twinrix® Erw. / GSK Biologicals (Hepatitis A/B)
Fendrix® / GlaxoSmithKline Biologicals S.A. (Hepatitis B)
HBVAXPRO® / Sanofi Pasteur MSD (Hepatitis B)
Tritanrix® HepB / GSK Biologicals (Komponente für Hepatitis B)
Gardasil® / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV)
Cervarix® / GlaxoSmithKline (Humane Papilloma Viren HPV)
Silgard®* / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV) - nur USA Fluenz® / MedImmune (Influenza) - nur UK und USA.
Formaldehyd: gilt lt. WHO als krebserregend (Quelle: Impfkritik.de)
Thiomersal: = Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat Eine Quecksilberverbindung, die zur Konservierung benützt wird. Thiomersal besteht zu fast 50% aus hochgiftigem Quecksilber. Achtung! Quecksilber kann sich auch hinter anderen Begriffen verstecken! (Siehe Kommentar zu diesem Beitrag).
Antibiotika: werden Impfstoffen beigemengt, um die Ausbreitung schädlicher Keime im Impfstoff zu verhindern. Außerdem sollen sie etwaig auftretende Immun- oder Überreaktionen dämpfen und legen die natürliche Immunantwort zum Teil lahm! Kritische Wissenschaftler vermuten, dass Impfreaktionen und Impfschäden dadurch zeitlich verschoben werden. Man beobachtete Impfschäden nämlich am häufigsten 2 bis 4 Wochen nach einer Impfung, manche sogar erst Monate oder Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Impfschäden noch schwerer nachweisen, als wenn sie direkt nach einer Impfung auftreten. Viele dieser Reaktionen werden nicht einmal als Impfschäden vermutet oder gemeldet.
Nanopartikel als Wirkverstärker: Dr. Stefan Lanka (Mikrobiloge und Virologe) warnt vor dem Einbringen von Nanoteilchen in den Körper, da sie durch ihre Winzigkeit das Nervensystem und Gehirn schädigen können. Die Folgen einer solchen Schädigung sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaf- und Atmenstörungen bis hin zu Lähmungen und Ersticken, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, u.v.m.
Artfremdes Eiweiß, z.b. Hühnereiweiß: Es handelt sich dabei um Reste aus dem Herstellungsprozess. Fremdes Eiweiß wirkt injiziert völlig anders als verspeist. Der Impfcocktail gelangt dabei direkt ins Blut (Impfungen werden in stark durchblutete Muskeln injiziert.). Dies ist widernatürlich. Alle phylikalischen und biologischen Abwehrbarrieren, wie man sie in Haut, Schleimhaut, Mandeln, Magensäure, lymphatischem Gewebe des Darmtraktes, Leber, u.v.m. findet, werden dadurch umgangen. Solche "Verletzungen" kommen in der Natur nicht vor. Der Organismus ist dadurch total überfordert. Fremdeiweiß kann zu Abstoßungsreakionen bis hin zu schweren allergischen Schocks führen.
Phenoxyethanol: Weitere Namen: Phenoxyethanol, 2-Phenoxy-1-ethanol, Phenylcellosolve, Monophenylglykol, Ethylenglykolmonophenylether. Phenoxyethanol ist eine organische Verbindung und tritt bei bei Raumtemperatur als farblose, viskose Flüssigkeit auf. Die Dämpfe sind schwerer als Luft. Verwendung findet es als Konservierungsstoff. Außerdem kann es je nach Dosierung zum Beruhigen, Betäuben oder Einschläfern von Fischen verwendet werden. Kann Allergien auslösen. Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Reizt die Augen. Darf nicht in den Untergrund bzw. in das Erdreich gelangen. Darf nicht in die Kanalisation, das Oberflächenwasser und Grundwasser gelangen. (wikipedia.de, Sicherheitsdatenblatt)
Ethanol: Weitere Namen: Ethylalkohol, Äthanol (standardsprachlich), Äthylalkohol(standardsprachlich), Weingeist, Spiritus, Alkohol (umgangssprachlich). Ethanol ist ein wichtiges organisches Lösungsmittel, eine Grundchemikalie in der Industrie und ein Desinfektionsmittel. Eine der technischen Hauptverwendungen von Ethanol ist die Nutzung als Biokraftstoff, als so genannter Bioethanol. Ethanol ist brennbar. Die Dämpfe sind schwerer als Luft. Reizt die Augen und die Schleimhäute. In großen Mengen aufgenommen, bewirkt Ethanol Schwindel, Rausch, Narkose, Atemlähmung. (wikipedia.de, Sicherheitsdatenblatt)
Quelle: www.impffrei.at

Sonntag, 15. Februar 2015

Dalai Lama: Ethik ist wichtiger als Religion

Das gab es noch nie: Einer der wichtigsten und populärsten Religionsführer der Welt sagt als Reaktion auf die Terrorakte in Paris Anfang Januar: „An manchen Tagen denke ich, es wäre besser, es gäbe keine Religionen.“ Das charismatische Oberhaupt des tibetischen Buddhismus ist zunehmend skeptisch gegenüber Religionen, weil sie auch Gewalt, Fanatismus und Intoleranz hervorbringen.
In einer Aufsehen erregenden Rede sagte er an diesem Sonntag in Basel vor über 7.000 Besuchern: „Wir brauchen eine säkulare Ethik jenseits aller Religionen“. Ich hatte Gelegenheit, den Dalai Lama nach dieser Aussage zu fragen. Er formuliert dabei einen „Basler Friedensappell“ in einer Zeit, in der mitten in Europa nach Jahren des Friedens wieder ein furchtbarer Krieg herrscht. „Voraussetzung für Frieden ist mehr Mitgefühl und eine ganz neue Ethik, eine Ethik ohne Religion“, sagt er. Das Wissen und die Praxis von Religion seien zwar hilfreich, aber es gehe auch ohne Religion und auch ohne Buddhismus, gibt er sich überzeugt. Wir bräuchten eine „säkulare Ethik“, die auch für die etwa eine Milliarden Atheisten hilfreich und brauchbar sei. „Be a kind person“ („Seien Sie einfach ein netter Mensch“) sei auch möglich, wenn man nicht glaube, sagt der Dalai Lama und lacht sein weltbekanntes gurgelndes Lachen, das so etwas wie sein Markenzeichen ist und immer ansteckend wirkt – auch in das Basler St. Jakobshalle. Er habe gute Beispiele religionsfreier Ethik im Unterricht in der ganzen Welt erlebt. Nach den Grundlagen einer säkularen Ethik gefragt, antwortet er: „Bildung, Respekt, Toleranz und Gewaltlosigkeit, mehr innere Werte.“
Leider gebe es unter den sechs Milliarden „Gläubigen“ auf der Welt „viele Korrupte“, die nur ihre eigenen Interessen verfolgten. Im 20. Jahrhundert seien die materiellen Interessen zu stark gelehrt und gefördert worden. „Innere Werte müssen das 21. Jahrhundert prägen“, sagt er und lacht schon wieder. „Dann wird unser Jahrhundert ein Jahrhundert des Friedens und des Dialogs. Allerdings wird es äußeren Frieden erst geben, wenn es mehr inneren Frieden gibt. Das gilt für alle aktuellen Konflikte: In der Ukraine, im Nahen Osten, in Afghanistan, in Nigeria. Fast überall ist auch religiöser Fundamentalismus einer der Kriegsgründe“.
Für eine weltweite säkulare Ethik bedürfe es freilich noch weltweiter Forschung. Darüber sei er sich mit vielen Wissenschaftlern einig, vor allem mit Hirnforschern und Pädagogen. Die moderne neurobiologische Forschung lege nahe, dass sich altruistisches und weniger egoistisches Verhalten für alle lohne. Im Gegensatz zu Tieren könnten sich Menschen altruistisch verhalten und auch das Fremde umfassen und sich am Wohlergehen anderer orientieren. Aber dafür bräuchte es noch Aufklärung. Je stärker Menschen daran glaubten, dass sich auch andere altruistisch verhalten, desto eher tun sie es selbst. „Altruismus macht uns einfach glücklicher“.
„Für dieses Forschungsinteresse bin ich vor 20 Jahren noch belächelt worden. Heute wird es zunehmend anerkannt. Wer Altruismus nicht anerkennt, kann nicht verstehen wie Politik und Märkte wirklich funktionieren.“ Im aktuellen Ukraine-Konflikt bedeute das: „Osteuropa braucht Westeuropa und Westeuropa braucht Osteuropa. Also: Redet miteinander. Begreift, dass wir heute im Zeitalter der Globalisierung in  e i n e r  Welt leben. Das neue Motto muss heißen: Euer Interesse ist unser Interesse. Fundamentalismus ist immer schädlich. Die Konzepte von gestern helfen uns nicht mehr weiter. Gerade für Kinder, also für die Erwachsenen von morgen, ist Ethik wichtiger als Religion. Auch der Klimawandel ist nur global zu lösen. Gewalt und Egoismus sind der grundsätzlich falsche Weg. Die wichtigste Frage für eine bessere Welt heißt: Wie können wir einander dienen? Dafür müssen wir unser Bewusstsein schärfen. Das gilt auch für Politiker“. Wir benötigten positive Geisteszustände. Er übe das täglich viele Stunden. Das sei wichtiger als ritualisierte Gebete. Kinder sollten Moral und Ethik lernen. Das sei hilfreicher als Religion.
Der 79-jährige sagt schließlich zum Abschied: „Kriege im Namen der Religion sind schwer zu ertragen.“ Dann fliegt er von Basel ins norwegische Trondheim und von dort nach Kopenhagen, um weiter für eine neue „säkulare Ethik“ zu werben. Vor einer Woche hat er darüber noch in Washington gesprochen und auch Präsident Obama getroffen. Der Friedensnobelpreisträger von 1989  versteht sich als ein moderner Friedensengel jenseits aller Religionen.

Eine Welt ohne Abfall || Das Prinzip von Cradle to Cradle.

http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/eine-welt-ohne-abfall.html


Produkte von Anfang an so herstellen, dass alle verwendeten Materialien immer wieder neu genutzt werden können, ist das Prinzip von Cradle to Cradle.

Abfall, so die Idee, gäbe es dann keinen mehr. Im Interview auf www.oeko-fair.de sprechen die Geschäftsführer des Cradle to Cradle e. V., Nora Sophie Griefahn und Tim Janßen, über den Menschen als Nützling und die Grenzen der bisherigen Nachhaltigkeitsbemühungen.

Statt beim Thema Nachhaltigkeit nur daran zu denken, als Mensch möglichst weniger schädlich für Natur und Umwelt zu sein, sollte man nach Meinung der Geschäftsführer des Cradle to Cradle e. V. die Sache anders sehen. „Es geht bei dem Prinzip Cradle to Cradle zunächst einmal darum, Menschen als Nützlinge statt als Schädlinge zu betrachten“, so Nora Sophie Griefahn. Ihrer Ansicht nach könnten wir sogar „einen positiven Fußabdruck auf diesem Planeten hinterlassen“.

„Cradle to Cradle“ bedeutet übersetzt etwa „Von der Wiege in die Wiege“ und bezeichnet eine Methode, bei der für die Herstellung von Produkten von Anfang an nur Materialien verwendet werden, die am Ende der Nutzungsdauer einfach vollständig wieder in die Herstellung neuer Waren fließen. Oder in kompostierter Form der Natur als Nährstoff dienen. Vor dem Hintergrund knapp werdender Rohstoffe und dem Wunsch nach weniger Umweltbelastung findet diese Idee international Zuspruch.  Unternehmen wie Puma, Ecover oder Goodbaby produzieren bereits erste Cradle to Cradle zertifizierte Produkte.

„Das Konzept ist international verbreitet und beispielsweise in den Niederlanden und in Dänemark schon viel weiter entwickelt und allgemein bekannter als in Deutschland“, beschreibt Janßen im Interview auf www.oeko-fair.de die Situation. „Ziel unseres Vereins ist es, die Idee auch hier in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.“
Nora Sophie Griefahn und Tim Janßen, Gründer und Geschäftsführer des gemeinnützigen Cradle to Cradle e.V. über die Idee einer Gesellschaft ohne Abfall | Interview




Dienstag, 10. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 10. Februar ***

Setze dir hohe Ziele; je höher, desto besser. Auch wenn du das hohe Ziel nicht jedes Mal erreichst, wirst du wenigstens feststellen, dass du bis an die Grenzen deines Könnens gedehnt wirst. Erwarte immer das Allerbeste im Leben; sieh bildlich vor dir, wie du es bekommst, und sei ewig dankbar dafür. Bedenke, dass Ich weiß, was du brauchst, bevor du noch darum gebeten hast, und all deine Bedürfnisse werden auf wunderbare Weise gestillt. Wie gesegnet bist du, diese wunderbaren Wahrheiten zu kennen und fähig zu sein, sie in die tiefsten Tiefen deines Wesens aufzunehmen! Dir der gewaltigen Veränderungen, des ständigen Wachstums und der ständigen Entfaltung auf allen Ebenen bewusst zu sein. Das Alte muss vergehen, um dem Neuen Platz zu machen. Wie gesegnet bist du zu wissen, dass trotz aller Umwälzungen, die in der Welt stattfinden müssen, keiner Seele, die gelernt hat, ihren ganzen Glauben und ihr ganzes Vertrauen in Mich zu setzen, ein Leid geschehen wird. Ohne den Schatten eines Zweifels zu wissen, dass mit Mir alles möglich ist.

Montag, 9. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 9. Februar

Der neue Himmel und die neue Erde sind jetzt da. Du musst nur das, was geschieht, erkennen und annehmen und dein Bewusstsein erweitern, damit du all dessen, was in dir und um dich herum geschieht, vollkommen gewahr sein kannst. Wenn du nicht alles wahrnimmst, was in dieser Zeit geschieht, so heißt das nicht, dass es nicht stattfindet. Es bedeutet lediglich, dass du es durch deinen eigenen Stolz und deine Arroganz, die dich blind für die Wunder rings um dich her gemacht haben, ausgeschlossen hast. Erweitere deshalb dein Bewusstsein ständig. Je höher du es erhebst, desto klarer kannst du die Wahrheit sehen, und nichts ist da, das dir die volle Sicht verwehren könnte. Wenn du das Wunder jener Vision geschaut hast, dann bringe sie herab und lebe sie; lass sie zu einem Teil deines Alltagslebens werden. Wenn eine Vision nicht Form annimmt, wird sie nicht Wirklichkeit. Ich sage dir, du sollst Meinen neuen Himmel und Meine neue Erde jetzt schauen, wie sie Form angenommen haben.

Sonntag, 8. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 8. Februar

Wache erfrischt und erneuert auf, indem du das Allerbeste vom neuen Tag erwartest und daher nur das Allerbeste dir zufällt. Entspanne dich und überlass Mir das Ruder. Beginne den Tag nie angespannt und unter Druck. Schlaf und Ruhe erneuern den Geist und beleben ihn. Steh mit dem rechten Fuß auf, mit einem Herzen voller Liebe und Dankbarkeit, voll großer Erwartungen an den neuen Tag. Der heutige Tag ist ohne jeden Makel, der ihn beeinträchtigen könnte, weshalb ihn nicht so lassen? Halte dein Bewusstsein zum Höchsten erhoben und sieh die wunderbarsten Ereignisse sich an diesem Tag entfalten. Es ist ein neuer Tag und ein neuer Weg. Lass Gestern hinter dir mit all seinen Fehlern und Mängeln und schlage eine neue Seite auf. Warum das Alte in diesen neuen Tag hineinziehen? Lerne unbedingt deine Lektionen, aber verweile nicht zu lang bei ihnen, bis sie dich herunterziehen und daran hindern, mit einem leichten und freudvollen Herzen in das Neue einzutreten.

Samstag, 7. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 7. Februar

Nimm dir Zeit, dein Herz zu erforschen. Nimmst du irgendetwas oder irgendjemanden als selbstverständlich hin? Fühlst du dich je gelangweilt und des Lebens müde? Gibst du oder nimmst du? Lebst du, um deinen Mitmenschen zu dienen, oder forderst du bestimmte Rechte für dich selbst? Du kannst nicht erwarten, wahres und dauerhaftes Glück zu finden, wenn du nicht gibst und ohne jede Forderung für dich selbst zum Dienen da bist. Du musst akzeptieren, dass dieses Leben ein Leben des Dienens ist, ein Leben vollständiger Hingabe an Mich und in Meinem Dienst, ein Leben, in dem das Selbst in den Hintergrund tritt und du für das Ganze lebst. Nur dann kannst du verstehen, was Ich meine, wenn Ich sage, dass es wahrhaft ein volles und herrliches Leben ist, das du lebst, und wie überaus gesegnet du bist. Beginne also gleich jetzt damit, dein Bewusstsein zu erweitern. Beginne, für das Ganze zu leben und zu arbeiten, und sieh, wie deine ganze Einstellung sich verändert.

Freitag, 6. Februar 2015

KenFM im Gespräch mit: Dr. Daniele Ganser


„Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man die Bevölkerung in Atem hält.“ Ezra Pound

Das Zentrum der Stabilität in einem Machtapparat besteht in der Fähigkeit, Feindbilder zu erzeugen. Wer nicht bereit ist, sich unterordnend der Bekämpfung des Feindes anzuschließen, wird vom System selber zum Feind erklärt. Soziale Isolation, die wirtschaftliche Zerstörung und kollektive Ächtung sind Mittel, mit denen ein Machtapparat „Abtrünnige“ gezielt bestraft.

Das geschieht bewusst in aller Öffentlichkeit, um mögliche Nachahmer abzuschrecken. Wer, auch in einem „demokratischen“ System, der Macht zu nahe kommt, indem er entlarvende Fragen stellt, wird systematisch bekämpft.

Dr. Daniele Ganser bewegt sich als Historiker, Terrorexperte, Friedens- und Konfliktforscher in einer permanenten Grauzone. Er deckt die Mechanismen und Strukturen aktueller Imperien auf, ohne Rücksicht auf Tabus. Verdeckte Kriegsführung oder die 9/11-Forschung haben ihn bekannt, aber auch bei den Eliten „berüchtigt“ gemacht. So geriet er auch als Schweizer Historiker ins Fadenkreuz des Pentagons, und verlor seinen Job an der Universität Basel.

Mit der Gründung des Swiss Institute for Peace and Energy Research SIPER weiß Ganser eine breite Allianz an Wissenschaftlern hinter sich. Er wird als Gast-Dozent auf internationalen Panels geladen, oder hält Vorträge an Universitäten. So auch am 15. Dezember, als er die Universität in Tübingen besuchte. Hier sprach er vor über 500 Personen zum Thema „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der ‚Clash of Civilizations’ - Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Im Anschluss an diesen Vortrag trafen wir Dr. Daniele Ganser, um mit ihm über das komplexe Thema Machterhalt in all seinen Facetten zu sprechen.

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)


Sehr interessante Einblicke aus Sicht eines Wissenschaftlers.

„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören - sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ - begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.
http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 6. Februar

Lass dich in allem, was du tust und sagst, führen. Lerne, sehr geduldig zu sein und den richtigen Zeitpunkt in allem abzuwarten. Wisse, dass alles sich vollkommen ergeben wird, wenn du Mir dienst, und stürme nicht ohne Führung vorwärts. Vieles wartet darauf, sich zur richtigen Zeit zu entfalten. Alles wird beschleunigt, aber trotzdem wird ein Entfaltungsprozess stattfinden, denn vollkommene Harmonie und vollkommener Rhythmus liegen Meinem Plan zugrunde. Nichts kommt aus dem Rhythmus, arbeite also lieber mit ihm und nicht gegen ihn. Wenn du dich aufzulehnen versuchst, wirst du dich lediglich erschöpfen und nirgendwo hinkommen, und es wird wie Schwimmen gegen den Strom sein. Du wirst entweder auf der Stelle bleiben, während du deine ganze Kraft zum Schwimmen aufbietest, oder du wirst durch die Kraft der Strömung zurückgeworfen werden. Lehne dich nicht gegen etwas auf, was unvermeidlich ist; lerne vielmehr mitzugehen, in vollkommenem Frieden und Vertrauen, dass du das Richtige zur richtigen Zeit tun wirst.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 5. Februar

Wenn dir Verpflichtungen übertragen werden, nimm sie freudig auf dich und lass dich nicht von ihnen niederdrücken. Sieh zu, dass sie korrekt durchgeführt werden, und versäume nie, sie zu Ende zu führen, egal, wie schwierig oder mühevoll sie zu jenem Zeitpunkt erscheinen mögen. Erinnere dich immer daran, dass Ich dir nie mehr auferlege, als du tragen kannst, ohne dir zugleich auch die Hilfe und Kraft dazu zu geben. Indem du Verantwortung übernimmst, wächst du an Größe und Kraft und wirst verlässlich und vertrauenswürdig, sodass Ich dir noch größere Verpflichtungen übertragen kann. Ich brauche immer mehr vertrauenswürdige und zuverlässige Seelen, die die Last tragen. Ich brauche dich bereitwillig und ohne jede Angst, du könntest der Aufgabe nicht gewachsen sein. Verzage nie.
Du kannst alles tun, wenn du beschließt, dass du es kannst, und es ablehnst, Versagen auch nur in Betracht zu ziehen. Wisse einfach, dass du es schaffen wirst, dann wird es auch so sein.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 4. Februar ~ Je mehr du gibst, desto mehr Raum wird frei

Ein spirituelles Leben zu leben heißt nicht, dass du auf all jene weltlichen Dinge verzichten musst, die du brauchst und die das Leben einfacher machen. Es bedeutet einfach, dass du alles, was du brauchst, zum Nutzen des Ganzen und zu Meiner Ehre und Meinem Ruhm verwendest. Wenn du etwas nicht mehr brauchst, was immer es auch sei, so gib es Mir mit Liebe und Dankbarkeit zurück, weil du erkennst, dass alles, was du hast, Mein ist.
Du wirst sehen:
Je mehr du gibst, desto mehr Raum wird frei, damit umso mehr hereinfließen kann. Nimm alles an, was du brauchst, versuche aber nie, es zu besitzen. Je mehr Besitzanspruch du auf etwas erhebst, umso wahrscheinlicher wirst du es verlieren. Meine Vorratskammern sind zum Bersten voll. Wenn du deine Werte richtig setzt, wird es dir an überhaupt nichts mangeln. Denk aber immer daran, Mich in allem an die erste Stelle zu setzen, für alles dankbar zu sein und Mir das zurückzugeben, was du nicht mehr brauchst.

Dienstag, 3. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 3. Februar

Wenn du dich an Meine Gesetze hältst und ihnen folgst, wird dein Leben reich und überaus gesegnet sein. Folgst du diesen Gesetzen nicht, wirst du früher oder später abgleiten, bis du erkennst, wo du den Fehler gemacht hast, und entschlossen bist, diesen Fehler wiedergutzumachen. Dann wirst du anfangen, das Wichtigste an die erste Stelle zu setzen, deinen Eigensinn abzulegen und Mich und Mein Reich zu suchen.
Das ist nicht ganz einfach, wenn du am allertiefsten Punkt angelangt bist und den Eindruck hast, das Leben habe keinen Sinn. Aber das ist es, was du tun musst. Setze deine Füße auf die unterste Sprosse der Leiter und beginne hochzuklettern, wie schwierig es auch gerade erscheinen mag.
Während du dich zur nächsten Sprosse hinaufziehst und dich langsam aus der Verzweiflung herausarbeitest, in die du gesunken bist, wird das Leben sich für dich zu verändern beginnen, und du wirst einen wirklichen Sinn in deinem Leben und deiner Lebensweise entdecken.

Montag, 2. Februar 2015

10.000 pro Jahr gehen in Rente || Roboter ersetzen Babyboomer bei VW

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Roboter-ersetzen-Babyboomer-bei-VW-article14431751.html

"Niemand bei VW muss um seinen Job fürchten"

Es hatte auch niemand die Absicht eine Mauer zu bauen...

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 2. Februar

Es gibt viel zu tun, aber du musst lernen, deine Energien in die richtige Richtung zu lenken und sie nicht nutzlos zu verschwenden, indem du zu vielen Beschäftigungen nachgehst. Das geschieht leicht, deshalb ist hier Selbstdisziplin nötig. Du musst herausfinden, was du zu tun hast, und es dann geradewegs in Angriff nehmen, ohne dich der Versuchung hinzugeben, dich in Hunderten verschiedenster Tätigkeiten zu verlieren. Du brauchst Vielseitigkeit und musst flexibel sein, das heißt jedoch nicht, dass du deine Energien zerstreuen solltest. Es ist viel besser, eine Sache zu erlernen und sie vollkommen zu tun, als dich mit vielen Dingen abzugeben und sie schlecht auszuführen. Ich verlange nicht, dass du ein Hansdampf in allen Gassen bist, sondern ein Perfektionist in allem, was du unternimmst. Sei bereit zu lernen, und denke nie, dass du die Antwort auf alles kennst. Es gibt immer etwas Neues zu lernen. Lerne das zu tun, von dem du weißt, dass du es ganz perfekt tun kannst. Lass nur die allerhöchsten Maßstäbe die deinen sein.

Sonntag, 1. Februar 2015

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen || 1. Februar

Woran glaubst du? Glaubst du an Mich? Glaubst du, dass du mit Mir gehen und mit Mir sprechen kannst? Glaubst du, wenn du dieses spirituelle Leben im völligen Einklang mit Mir lebst, dass dann alles gut geht, dass es ein sehr praktisches Leben ist und dass es keinen Bereich in deinem Leben gibt, in dem dir diese Lebensweise nicht zugute käme? Nimm dir Zeit, deinen Glauben sorgsam zu prüfen, und lerne vor allem, nach ihm zu leben. Viel zu viele Seelen versäumen, diese Lebensweise in die Tat umzusetzen. Sie reden darüber, haben jedoch weder sich selbst noch der Welt gegenüber bewiesen, dass sie tatsächlich funktioniert und dass sich alles in ihrem Leben zu fügen beginnt, wenn sie Mich in allem erkennen, Mich anrufen und um Meine Hilfe bitten. Wenn du auf Meine leise Stimme in deinem Inneren hörst, beginnst du dich wie eine wunderschöne Blume zu entfalten und siehst, was für ein wahrhaft praktisches, wunderbares Leben dies ist.