Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Dienstag, 29. Oktober 2013

Friedrich: NSA verletzte deutsches Recht

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2015882/Friedrich-NSA-verl#/beitrag/video/2015882/Friedrich-NSA-verletzte-deutsches-Recht


Glenn Greenwald, Enthüllungsjournalist, zum Spähangriff auf Merkel


Der Fall Snowden: Thomas Drake | Was das Vorbild zu sagen hat

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/ndr/2013/drake-100.html

"Land der Freiheit, Heimat der Mutigen", so heißt es in der amerikanischen Nationalhymne. Anfang Juli ist Unabhängigkeitstag. Doch diesmal zeigen auch eingefleischte Patrioten dem Trubel die kalte Schulter. "Keine Geheimgesetze" - dieser Appell werde mit Füßen getreten. Empört protestieren Hunderte gegen die Bespitzelungen - unter ihnen Tom Drake. Der Computerexperte kennt die Macht des Überwachungsapparat. Er gehörte beim Geheimdienst NSA zu den Führungskräften. Bis er das, was dort geschah, nicht mehr vertreten konnte.

2005 beginnt die Hexenjagd

Als Drake 2005, lange vor Snowden, das Geheimprogramm "Prism" öffentlich macht, beginnt die Hexenjagd. Heute ist er der Veteran der Whistleblower. Auch Snowden nennt ihn als Vorbild. "Die haben mein Leben auf den Kopf gestellt. Die haben alles bespitzelt: meine Freunde, meine Familie, alle Kontakte von mir. Meine Mails, meine Telefonate - alles von mir haben die gefunden und gespeichert", erzählt Drake. Er verliert seinen Job, erhält Morddrohungen, auch Frau und Kinder werden unter Druck gesetzt. Sein einziges Vergehen: Er hat vor der verfassungswidrigen Überwachung von Millionen von US-Bürgern gewarnt.
"Wir hatten erwartet, dass Obama die geheimen Bespitzelungen der Bush-Regierung zurücknehmen würde. Das hatte er vor seiner Wahl versprochen. Aber er ist Teil des Überwachungsstaats geworden und hat den noch ausgedehnt, weit über Bush hinaus. Ich konnte damals nicht weiter schweigen. Ich war der Erste. Deshalb wollen sie an mir ein Exempel statuieren. Sie wollten mich an den Pranger stellen und sagen: Seht, das passiert denen, die Geheimnisse preisgeben, auch wenn sie die Wahrheit sagen", schildert Thomas Drake seine Geschichte.

Tomas Drake kämpft - mit Erfolg

Wir begleiten Tom Drake zu seiner Anwältin. Genau wie Snowden war auch ihm vorgeworfen worden, gegen das Spionage-Gesetz verstoßen zu haben. Ihm drohen 35 Jahre Gefängnis. Er kämpft, hat Glück - alle Vorwürfe müssen fallen gelassen werden. Er bekommt lediglich ein Jahr Bewährung für eine Lappalie. Fast alles, was Snowden jetzt enthüllt, hatte Drake bereits öffentlich gemacht.
Tom Drake zeigt uns Bilder aus seinem früheren Leben. Hoch dekoriert war er bei der NSA, der größten und mächtigsten Geheimdienstorganisation der Welt: technischer Leiter der Entwicklungsabteilung. Später testet Drake jene Software, mit der die Flut der abgefangen Daten gespeichert wird. Als ihm Zweifel kommen, schreibt er mit zwei Kollegen ans Verteidigungsministerium. Sie wenden sich an Kongress und Senat. Niemand reagiert.

Drake hält den BND für feige

Dass heute der BND nichts von dem Abhörprogramm gewusst haben will, hält Drake für feige: "Ich kann Ihnen nichts über die aktuellen Operationen sagen. Aber ich weiß persönlich von geheimen Absprachen zwischen der NSA und dem BND. Die haben zusammengearbeitet und sich Zugang zu ihren Systemen ermöglicht. Ich glaube, auch beim BND kocht bald ein Skandal hoch. Ich halte es für Wahrscheinlich, dass auch der BND eigene Vereinbarungen mit Internetanbietern hat. Natürlich geheim. Und dass dies vielleicht von hochrangigen Politikern gedeckt wird." Beweise dafür kann er uns nicht liefern. Das FBI hat alles mitgenommen, als sie seine Wohnung durchsucht und seine Computer beschlagnahmt haben, sagt Drake. Dass Snowden die Kopien an sicheren Orten deponiert habe, das könnte seine Lebensversicherung sein. Denn die Regierung versuche alles, um Snowden mundtot zu machen - davon ist Drake überzeugt.

"Sein Leben ist in Gefahr. Es gibt Elemente in der Regierung, die ihn unter allen Umständen ausschalten wollen. Die können das. Das ist die dunkelste der dunklen Seiten der Macht", warnt Drake. Er selbst habe das Schlimmste hinter sich, glaubt der ehemalige NSA-Mitarbeiter. Doch der Preis, dafür sei hoch gewesen. "Ich hätte nie gedacht, dass ich zu einem Kriminellen würde, nur weil ich die Wahrheit gesagt habe, die meine Regierung nicht hören will. Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn Bürger jetzt nicht ihre Rechte verteidigen, wird alles noch schlimmer."
"Im Land der Schatten ist die Wahrheit eine Lüge", hat uns Tom Drake zum Abschied gesagt. Eine deutliche Warnung vom Veteranen der Whistleblower.

Autorin: Tina Hassel, ARD-Studio Washington

ZDFzoom | 24.10.2013 World Wide War - Der geheime Kampf um die Daten



"Wir sagen Ihnen nicht alles, was wir machen oder wie wir es machen - aber jetzt wissen sie es." Offene Worte von Keith Alexander, Chef des mittlerweile prominenten US-Geheimdienstes NSA, an die deutsche Öffentlichkeit Mitte Juli 2013 - gut sechs Wochen, nachdem bekannt geworden war, dass die National Security Agency ein Programm namens Prism unterhält, mit dem sie Zugang zum Telefon und Internetverkehr weltweit hat.

Die Aufregung darüber, dass sogar der Freund mithört, ist groß. Jeden Tag tauchen neue Details auf, veröffentlicht von Edward Snowden, einem ehemaligen Mitarbeiter der NSA. Doch was wissen die Menschen in Deutschland und sonst auf der Welt wirklich vom Ausmaß der Überwachung, Ausforschung und Bespitzelung ihres Lebens? Die Enthüllungen aus dem Innersten der Geheimdienste könnten eine Zeitenwende sein. Die Unbefangenheit im Umgang mit dem Internet scheint dahin.

Und was bekannt wurde, ist nur die Spitze des Eisberges. Längst gibt es einen erbitterten Kampf darum - manche sprechen gar von einem Krieg - wie man den Zugriff auf Informationen sichert, aber auch Wissen und Technologien abschöpft. Dieser Krieg befeuert eine neue Cyber-Rüstungsindustrie, die teure Computerprogramme zum Schutz vor Angriffen und gleichzeitig auch für eigene Angriffe entwickelt.

Alle bisherigen Schutzmechanismen - Datenschutzrichtlinien, internationale Konventionen oder gegenseitige Freundschaftsschwüre - sind meist nur Kosmetik, in jedem Fall aber wirkungslos. Die Empörung westlicher Politiker über die Ausspähmaschinerie erscheint wie pure Heuchelei.

Elmar Theveßen, Thomas Reichart, Johannes Hano und Heike Slansky schauen für "ZDFzoom" unter die Oberfläche der schicken, strahlenden Internetwelt. Sie zeigen, wie einfach es ist, übers Netz in technische Anlagen einzudringen, wie mit Hinweis auf die Terrorabwehr das Post- und Fernmeldegeheimnis verletzt wird und wie private Räume immer mehr öffentlich werden. Bei allem geht es um die Hoheit im Cyberspace und damit auch um die Machtposition in der realen Welt.

Film von Elmar Theveßen, Thomas Reichart, Johannes Hano und Heike Slansky

Sonntag, 27. Oktober 2013

ARTE Themenabend: KRIEG

http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/172496/index.html

Natur unter Beschuss
Ökologische Folgen des Krieges

Eine Schlacht ist die intensivste Form des Ressourcenverbrauchs. Das oberste Ziel im Krieg ist es, den Gegner zu schwächen, ihn zu besiegen. Auch, indem man seine Lebensgrundlagen zerstört.
Wirklich "nachhaltig" geschah dies erstmals im Ersten Weltkrieg. Durch die Massenproduktion chemischer Kampfmittel gab es die Möglichkeit, den Lebensraum des Feindes mitsamt allem Leben darin zu töten. Die Strategie der Vernichtung von Umwelt setzte sich im Zweiten Weltkrieg fort und gipfelte in einem Krieg, den die Weltmacht USA gegen ein kleines kommunistisches Land in Asien nicht gewinnen konnte: Vietnam. Die Spuren eines Ökozids, der fast ein halbes Jahrhundert zurückliegt, erzählen von den dramatischen Spätfolgen von "Agent Orange".
Allein in der Ostsee befindet sich so viel korrodierende Munition, dass deren frei werdende Toxine Europa auslöschen könnten. Selbst ein Krieg, der nie geführt wurde, hat riesige Gebiete für Jahrtausende verseucht: der Kalte Krieg. Atomwaffentests und die Verklappung von Hunderten Tonnen radioaktiven Mülls waren Kollateralschäden im Wettrüsten der Supermächte.

scobel: Kriege der Zukunft

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/172751/index.html

Frühere Feldherren dirigierten ihre Kampftruppen vom Hügel aus. Heute werden unbemannte Flugobjekte aus weit entfernten Kommandozentralen zu ihren Bestimmungszielen gesteuert. Im 19. und 20. Jahrhundert kämpften auf den Schlachtfeldern noch Heere gegeneinander. Heute spricht man von asymmetrischen Kriegen, von bewaffneten Auseinandersetzungen, in denen "kleine" Einheiten gegen unverhältnismäßig große Armeen kämpfen wie in Afghanistan. Auch der internationale Terrorismus, Armee-Einsätze gegen Drogenkartelle und Bürgerkriege in Krisenregionen sind hierfür Beispiele. Radikal neu sind auch die Informationstechnologien, die für die Aufklärung und Überwachung genutzt werden. Mit den gesellschaftlichen, politischen und technologischen Veränderungen sind auch die Visionen der modernen Kriegsführung grundlegend verändert worden: Nach den Vorstellungen einiger Strategen sollen Kriege künftig automatisiert von technischen Systemen geführt werden. So wie in einem Computerspiel kämpfen dann Maschinen gegen feindliche Gegner. Die derzeitigen Planspiele reichen von halbautomatisierten Drohnen bis hin zu autonomen Kampfrobotern und Killermaschinen. Faktisch werden allerdings immer noch die meisten Menschen weltweit nicht durch Drohnen oder Bomben getötet, sondern durch Kleinwaffen. Wird man Pistolen und Maschinengewehre in Zukunft in Kriegshandlungen überhaupt noch benutzen? Wie sieht es mit konventionellen und ABC-Waffen aus? Werden die alten Kampfmittel in den nächsten Jahrzehnten noch eine Verwendung finden?
Über die Zukunft des Krieges spricht Gert Scobel mit seinen Gästen, darunter Tilman Brück, der seit Anfang dieses Jahres das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) leitet.

Freitag, 18. Oktober 2013

Kriegsspiele? US-Drohnen über der Oberpfalz | quer vom BR

http://www.youtube.com/watch?v=2s2q1RZHukE

Über 800 Kilo schwer, eine Spannweite von rund 10 Metern, ausgerüstet mit einer Kamera -- Drohnen der US-Armee sollen in Zukunft zwischen den Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels hin- und herfliegen. Informiert wurde die Bevölkerung erst nachdem ein Landtagsabgeordneter aus der Region Gerüchten nachgegangen war. Zwar versichert die US-Armee, die Drohnen seien sicher und die Kamera werde nur zur Navigation verwendet. Doch nach den Enthüllungen rund um den NSA-Skandal ist das Vertrauen in die USA angeknackst. Und überhaupt, warum bildet die US-Armee Soldaten für ihren umstrittenen Drohnenkrieg in Deutschland aus?
Mehr auf http://quer.de/blog

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Doku: Mit Vollgas in die Hungerkrise

Steuert die Welt tatsächlich auf eine Ernährungskrise zu?
Wenn nicht bald geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden, wird sich die Nahrungsmittelknappheit weiter verschärfen. Angesichts der zunehmenden Verwendung von landwirtschaftlichen Rohstoffen zur Herstellung von Biokraftstoffen und dem steigenden Lebensmittelbedarf aufstrebender Volkswirtschaften besteht tatsächlich die ernstzunehmende Gefahr einer weltweiten Ernährungskrise.

Die Welt steht vor der größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Seit Jahren weist die Welternährungsorganisation auf sinkende Produktionszahlen und zunehmende Trockenheit in den Getreideanbaugebieten, z. B. in Australien, hin. Auch wenn 2008 mit besseren Ernten zu rechnen ist, ändert dies nichts an der Tatsache, dass wir vor einem strukturellen Problem stehen.

Das gilt insbesondere für Afrika. Es liegt auf der Hand, dass Nahrungsmittelhilfen nur gewährt werden können, wenn genügend Lebensmittel zur Verfügung stehen. Nach Aussage der Welternährungsorganisation FAO wären etwa 30 Milliarden US-Dollar jährlich erforderlich, um in den armen Ländern eine ausgewogene Landwirtschaft aufzubauen.

Tatsächlich erhielt die Organisation auf ihrer letzten Generalversammlung im Juni von den Mitgliedsstaaten nur mit Mühe Zusagen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar. Umso mehr wundert man sich, dass zur Rettung der internationalen Finanzwirtschaft in kurzer Zeit tausend Milliarden US-Dollar bereit standen.

Die Finanzmarktkrise fegt alle in die Globalisierung gesetzten Hoffnungen hinweg. Zugleich drängt sie die Vorzeichen einer weitaus schlimmeren Krise in Form einer weltweiten Verknappung der Nahrungsmittel in den Hintergrund. ARTE untersucht mit diesem Themenabend, wie es so weit kommen konnte.


Eine Dokumentation von Yves Billy aus dem Jahre 2008,

Sollte man gesehen haben! Die Fukushima-Lüge, 1 Jahr danach, ZDFzoom 07.03.2012



Als die japanische Regierung am 11. März 2011 um 19.06 Uhr den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Das große Erdbeben und der darauf folgende Tsunami hatten in Japans Norden am Nachmittag ganze Städte ausgelöscht. Japan am Boden, und jetzt auch noch der befürchtete Supergau, der drohte, eine der bevölkerungsreichsten Regionen der Erde in eine atomare Wüste zu verwandeln - mit unabsehbaren Folgen für Japan und die Weltwirtschaft. In den Tagen nach dem Beben zerstörten Explosionen vier Reaktorgebäude des Atomkraftwerks Fukushima Daichi. Fassungslos blickte die Welt auf die Hightech- und Atomnation Japan, die ganz offensichtlich außerstande war, diese gefährliche Technologie zu beherrschen.

ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans Atombosse und die Regierung damit umgingen.
Die Recherchen zeigen: Es gab schon vor der Katastrophe ein Netz aus krimineller Energie, Ignoranz und Vorteilsnahme, das die japanische Gesellschaft seit Jahrzehnten immer mehr durchdrungen hat.

Kei Sugaoka, ein ehemaliger Wartungsingenieur, spricht über die kriminellen Praktiken des Betreiberkonzerns TEPCO. Über Jahre habe dieser immer wieder in Kauf genommen, dass Millionen Menschen radioaktiv verseucht werden.

Politiker, ehemalige Behördenmitarbeiter und Medienleute erklären das korrupte Netzwerk aus Atomindustrie, Politik, Aufsichtsbehörden, Wissenschaft und Medien. Es gibt dafür in Japan sogar einen eigenen Namen: "Atomdorf". Und das scheint bis heute intakt.

Die Recherchen von ZDFzoom zeigen, wie TEPCO und die Behörden seit Ausbruch der Katastrophe deren wahres Ausmaß verschweigen, die Öffentlichkeit täuschen und auf Kosten der Bevölkerung versuchen, den Schaden für die gesamte Atomindustrie möglichst gering zu halten. So werden zum Beispiel die täglichen Strahlenmessungen meist an Orten mit besonders niedriger Strahlung vorgenommen und in den Nachrichten veröffentlicht. Und das, obwohl die Menschen tatsächlich sehr viel höheren Strahlendosen ausgesetzt sind. In Watari, einem Stadtteil Fukushimas, kämpfen Eltern für die Evakuierung ihrer Kinder, denn die hier gemessenen Strahlendosen übertreffen die offiziell verkündeten um das Vielfache. Das bestätigen auch die Messungen, die das ZDFzoom-Team selbst durchführt.

Auch im zerstörten Kernkraftwerk selbst ist die Lage nicht unter Kontrolle, wie es TEPCO und die zuständigen Behörden glauben machen wollen. Noch immer besteht die Gefahr, dass sich die geschmolzenen Kernbrennstäbe durch die Sicherheitsbehälter fressen - die Folgen wären katastrophal und unabsehbar.



Das Geheimnis der 7 Schwestern - Die Geschichte des Weltöl-Kartells



1928 treffen sich die Chefs der damals sieben größten Ölgesellschaften der Welt zu einem verschwiegenen Jagdwochenende auf einem schottischen Schloss. Die Chefs der "7 Schwestern" teilen den Rohstoff-Reichtum der Welt untereinander auf. Es geht um Einflusssphären und Produktionsgebiete. Die Regierungen, gar die Völker der betroffenen Regionen im Nahen Osten werden nicht gefragt.

Die ursprünglichen sieben größten Ölgesellschaften der Welt sind auch heute noch weltweit aktiv und bestimmen, welchen Preis die Konsumenten für das "schwarze Gold" zu zahlen haben. Das Achnacarry-Abkommen markiert die Schaffung eines internationalen Ölkartells. Ihre Mitglieder bestimmen die Weltmarktanteile des wichtigsten Rohstoffs und kontrollieren die Preise. Der Geheim-Vertrag nach der schottischen Moorhuhnjagd bestimmte für Jahrzehnte den größten Wirtschaftszweig der Welt. Im Kern gilt er heute noch.

Eine Dokumentation von Frédéric Tonolli und Arnaud Hamelin

ZDF Doku: Unser Krieg Kampfeinsatz Afghanistan Teil 1

http://www.zdf.de/ZDFzeit/Unser-Krieg-29983934.html 

Hier habe ich zum ersten mal von der Operation Sommerregen (34:50min) gehört...

Der Auftrag war klar: Die Bundeswehr bohrt Brunnen und baut Mädchenschulen. So erklärte die damalige Regierung Schröder/Fischer den deutschen Beitrag zum Krieg gegen den Terror. Deutsche Soldaten marschieren durch Kabul, umjubelt von afghanischen Kindern - die Botschaft der Bilder von 2002 weckte einen trügerischen Eindruck: Während Amerikaner und Briten bomben, bauen die Deutschen auf.  


Jetzt, mehr als zehn Jahre später, jubelt in Afghanistan niemand mehr, wenn die Deutschen kommen. "Wir kamen mit Schokolade und waren ganz baff, als die Afghanen sie irgendwann nicht mehr wollten. Stattdessen haben sie auf uns geschossen", erinnert sich ein deutscher Offizier im ZDF-Interview.

Vom Aufbaueinsatz zum Krieg
Aus dem Aufbaueinsatz wurde der erste Krieg mit deutschen Bodentruppen seit 1945. Für die Soldaten besteht der Alltag aus Sprengfallen und Häuserkampf. Beinahe wöchentlich kommt es zu Schusswechseln. Mehr als 50 Bundeswehrsoldaten haben in Afghanistan bislang ihr Leben verloren. Wie viele gegnerische Kämpfer und afghanische Zivilisten durch den deutschen Einsatz umgekommen sind, kann nur geschätzt werden. Vermutlich sind es mehrere hundert.

Doch der blutige Einsatz - im Auftrag von Parlament und Regierung - findet kaum noch das Interesse der Heimat. Mit der wachsenden Ablehnung der Bevölkerung sank das Interesse der Öffentlichkeit. Viele deutsche Soldaten, die aus Afghanistan zurückkehren, registrieren verbittert, welche Resonanz ihr Dienst in der Heimat findet.

GoPro-Aufnahmen aus dem Krieg
Nie zuvor in der Geschichte fand ein Krieg vor so vielen Kameraobjektiven statt. Mit der GoPro-Kamera am Helm und dem Smartphone in der Hand haben deutsche Soldaten - genauso wie die Taliban - den tödlichen Alltag in Afghanistan festgehalten. Viele dieser Aufnahmen, werden in der zweiteiligen ZDF-Dokumentation "Unser Krieg" zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Zusammen mit den bewegenden und zum Teil schonungslosen Aussagen der Soldaten entsteht ein eindringliches Gesamtbild der "Mission Afghanistan". Dabei wird die Frage nach dem Sinn und den Erfolgsaussichten des Einsatzes auch von den Beteiligten kontrovers diskutiert.


Wendepunkt 2009
Die zweite Folge von "Unser Krieg" zeigt die dramatische Wende, die der deutsche Afghanistan-Einsatz seit dem Spätsommer 2009 erfahren hat. Die Nacht auf den 4. September 2009 geht als entscheidender Wendepunkt des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr in die Geschichte ein. Auf Befehl des deutschen Obersts Georg Klein bombardieren Kampfflugzeuge zwei auf einer Sandbank bei Kunduz feststeckende Tanklaster und töten bis zu 140 Menschen. In Deutschland entbrennt eine monatelange Debatte, die am Ende einen Minister, einen Staatssekretär und einen Generalinspekteur den Job kosten wird. In Kunduz stößt die Aufregung im fernen Deutschland auf Unverständnis. Der Luftschlag wird von den Bewohnern der Stadt als längst fällige Reaktion der Bundeswehr auf die zunehmende Präsenz der Taliban empfunden. "Die Afghanen haben uns zugewunken", erinnert sich ein Bundeswehrsoldat, "wir haben das als gewonnenes Vertrauen empfunden".In den Monaten danach eskaliert die Situation im von der Bundeswehr kontrollierten Norden Afghanistans. Allein im Jahr 2010 verüben die Taliban mehr als 120 Angriffe auf deutsche Soldaten, einige davon sind erbitterte und stundenlange Gefechte - mit Gefallenen auch auf deutscher Seite. Schwere Waffen wie die Panzerhaubitze 2000 und die massive Hilfe US-amerikanischer Spezialkräfte bringen nach mehr als einem Jahr blutigen Ringens die Wende. Ende 2011 scheinen die Taliban im Norden besiegt zu sein, die Zahl der Anschläge sinkt dramatisch. Jetzt, vor dem Abzug großer Teile des deutschen Kontingents, stellt sich die Frage, ob die erzielte Stabilisierung von Dauer ist - und welche Lehren die Bundeswehr aus mehr als zehn Jahren Einsatz in Afghanistan ziehen kann.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Freihandelsabkommen USA & EU - Was ist TAFTA?

Informationsvideo zum transatlantischen Freihandelsabkommen 
zwischen den USA und Europa.

NSU-Prozess 13 Fragen - Journalist Andreas Förster (AntiKriegTV)

 
Teil I 15min

Teil II 15min

Von blutigen Trainingshosen und Staatsversagen -
13 Fragen, die der NSU-Prozess beantworten muss

NSU kein Trio? Gibt es eine weitere Rechtsterrorgruppe? Vertuschung oder Schlamperei bei Sicherheitsbehörden? Kommt die Wahrheit je ans Licht? Fragen an den Autor und Journalist Andreas Förster.
AutorInnen Carsten Rose
Radio Radio F.R.E.I., Erfurt 96,2 MHz
 
Wer ist Andreas Förster?

Sonntag, 13. Oktober 2013

ORF II Club 2 - "Terroranschlag 9/11 - Mythen und Wahrheit"


Am 9. September 2009 diskutierten im Club 2 zum Thema „Terroranschlag 9/11 Mythen und Wahrheit bei Michael Köhmleier:

- Peter Scholl-Latour, Publizist
- Gerhard Wisnewski, Schriftsteller und Politologe
- Georg Hoffmann-Ostenhof, Kolumnist
- Gerald Karner, Militärexperte
- Karin Kneissl, Nahost-Expertin
- Heinz Gärtner, Politologe und US-Experte
- Karlheinz Muhr, Augenzeuge der Anschläge vom 11.September 2001

Gerhard Wisnewski versucht, auf einige der zahlreichen Ungereimtheiten der "Anschläge" vom 11. September 2001 hinzuweisen. Es ist sehr interessant, aber auch erschreckend zu beobachten, wie sich die anderen Gäste und auch der Moderator verhalten:
Sie stempeln die belegten Fakten, die Wisnewski liefert, als Hirngespinste ab und versuchen, seine Argumente ins Lächerliche zu ziehen oder ignorieren diese einfach komplett. Sie gehen in keinster Weise auf die absolut berechtigten Fragen und Zweifel von Wisnewski ein, sondern versuchen stattdessen lieber, das Weltbild von den bösen Terroristen, die bekämpft werden müssen, aufrecht zu erhalten.
In meinen Augen wurde diese Entwicklung gezielt herbeigeführt, um den Zuschauern zu suggerieren, dass es an der offiziellen Verschwörungstheorie der US-Regierung und der Medien überhaupt nichts zu kritisieren gibt und dass sich nur ganz wenige Spinner mit regierungsgesponsortem Terror auseinandersetzen, obwohl das natürlich in keinster Weise der Realität entspricht.

Aber machen Sie sich Ihr eigenes Bild, wer in der "Diskussions"-Runde sachlich argumentiert und wer nur versucht, die Meinung des Anderen ins Lächerliche zu ziehen, ohne wirkliche Argumente zu haben.

Der E-Cat = bez. Energie :)

E-Cat von Andrea Rossi
http://www.e-cat-deutschland.de/technologie.html

http://kalte-fusion.com/rossis-antwort-auf-krivits-kritik

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Die Medien - Wem gehören Sie? Stand 2008

Die Medien ~ WEM gehören Sie?

10 multinationale Konzerne halten die überwältigende Mehrzahl der amerikanischen Fernseh- und Rundfunksender, Zeitschriften, Buchverlage, Filmstudios, Plattenherstellern sowie Freizeitparks ...

...Europäer haben nun keinen Grund zu jubeln, da 6 der 10 Konzerne auch den Großteil der Weltmedien besitzen mit ständig wachsendem Anteil.
Die angegebenen links unter den Konzernen zeigen Beteiligungen in Deutschland. Das ist längst nicht alles, doch sollte für einen Augenblick reichen. Bertelsmann ist fast überall irgendwie beteiligt. 

Medienkonzerne: Rangliste - TimeWarner und Disney top
Birgitt Brodesser erklärt die zehn größten Medienkonzerne der Welt
 
Disney (u.a. CNN (N-TV) & ABC)     COE Michael Eisner über den Auftrag von Disney: „Wir sind nicht verpflichtet, Geschichte zu schreiben, Wir sind nicht verpflichtet, Kunst zu schaffen, Wir sind nicht verpflichtet, eine Stellungnahme abzugben. GELD verdienen ist unser einziges Ziel.“
Zitat in King Master; N.Y. 2000 (4,23)
Disney erhielt 2006 den Public Eye Award für seine Weigerung, die Firmen in China preiszugeben, die das Spielzeug für Disney herstellen. Das Unternehmen schützt damit seine Zulieferer vor Kontrollen.
 
Im Feb. 2002 hob die FCC in den U.S.A. zwei wichtige Bestimmungen auf:
Eine 60 Jahre alte Vorschrift, die verhindern soll, das ein Fernsehsender Jahr mehr als 35% des landesweiten Publikums erreicht, und eine Vorschrift, die es einem Unternehmen untersagte, in derselben Stadt einen Kabelkanal und einen Sender zu besitzen.
 
AOL Time Warner ehemaliger Chef Gerry Lavin gab öffentlich sein Ziel bekannt, in einem künftigen WTO-Abkommen Unternehmen „als Werkzeuge des öffentlichen Dienstes neu zu definieren“ (4,26)
Er bezog sich auf das Allgemeine Abkommen über Handel mit Dienstleistungen (GATS), auf das die Medienkonzerne unbedingt Einfluß nehmen wollten.
 
Es besteht kein Zweifel was die Gründer weltweiter Medienimperien wollen: eine Kontrolle über Information und Unterhaltung – einen globalen Freibrief.
Unter solchen Voraussetzungen stehen die Chancen natürlich schlecht, das die Medien wirklich frei sind.
 
Es ist ein Kampf um Informationen. Ein Kampf um das Recht, Geschichten zu erzählen, die die eigene Gesellschaft prägen.
 
1983 werden in dem Standardwerk für die Medienwelt „The Media Monopoly“ noch 50 Unternehmen angegeben, die den Großteil der amerikanischen Medien kontrollieren. In der zweiten Auflage waren es noch 28, in der dritten 23, der vierten 14, der fünften 10. In der aktuellen Auflage (Jahr 2000) sind es noch 6 von denen 3 bereits geschluckt wurden...
Warum ist das gefährlich???
Konservative Theoretiker wie z.B. Thomas Jefferson und James Madison sagten, das die Staatsbürger eine breite Palette von Meinungen kennen müssen, um zu den anstehenden wichtigen Fragen IHRE EIGENEN ENTSCHEIDUNGEN treffen zu können. Die Palette sollte von A – Z reichen. Heutzutage reicht die Palette mal von A – B.
 
Das ist ein Ergebnis der Privatisierung, Profitstrebens und Deregulierung womit mehr Wert auf Unterhaltung als auf InFORMation, Bildung oder Nachrichten gelegt wird. Dies ist eine unweigerliche Folge, wenn die Produktion von InFORMationen in die Hände weniger konkurrierender, gewinnorientierter Unternehmer gelegt werde.
 
Wegen der Kontrolle der Unternehmen sind die Medien hier angehalten, nicht Reportagen zu erzeugen, sondern Profite. Eine investigative Berichterstattung ist so gut wie abgeschafft. Hintergrundreportagen kosten nun mal viel Geld und Zeit.
 
Folglich erhalten wir anstelle von zusammengetragenen, hintergründigen InFORMatinenen, die nötig wären um zu verstehen, eine gute Erklärung für die Geschehnisse...
...Sagen wir Afghanistan – das Schema Gut gegen Böse (Tag gegen Nacht – Licht gegen Dunkelheit) – Freiheit gegen Hass – Schwarz gegen Weiss.
Auf welcher Seite bist DU? Bist Du für oder gegen Terroristen?
Eine gute Berichterstattung versteht die Grauzonen zu berichten. Beispiel Wallraff.  Das kostet Geld und Zeit.
 
Die Menschen sind nicht dumm! Dummheit wird konstruiert. Man hört viel Propaganda, das die Deutschen zu dumm wären z.b. Buch: „Generation Doof“ – sie wollen nix außer Fussball glotzen und Bier trinken dazu rauchen. Doch das ist „noch“ nicht genetisch bedingt, es ist KONSTRUIERT. Es ist von einem Medien- und Bildungssystem konstruiert, das uns lehrt, wer oder was wir sind und das unsere Rolle als Staatsbürger seine ultimative Erfüllung findet, wenn wir zu Verbrauchern geworden sind. Nicht zu einem Menschen der an wichtige Entscheidungen beteiligt wird, wo das Geld ausgegeben werden soll wie Entscheidungen in der Deutschen Außenpolitik getroffen werden – was-auch-immer.
Es wird erwartet das man sich tierische über Fussball aufregt, und wenn dann der Befahl kommt, ab nach Afghanistan unsere Demokratie verteidigen, macht dieser konstruierte Mensch auch das mit.
 
Wenn dem wirklich so ist, was kann man dann gegen die Kontrolle der Medien über die InFORMation und gegen die propagierten Werte unternehmen?
Das Problem ist, das die Medien nicht mehr die nötigen Erklärungen liefern, die man braucht, um für sich die Ereignisse zu analysieren.
DA IST NICHTS AUSSER EFFEKTHASCHEREI. Was unter solchen Voraussetzungen in der Regel passiert, ist die Wiedergabe von Parolen, von Dingen, an die alle glauben – das die Vereinigten Staaten die Freiheit verteidigen, das die U.S.A. der Leitstern der Demokratie sind, wie Georg Bush (?) es sagte – dazu muss man keinerlei Beweise bringen, weil man ohnehin altbekannte Weisheiten verbreitet. Wenn man hingegen zu Recht erklärt, das die U.S.A. lange Zeit einer der Hauptunterstützer des internationalem Terrorismus waren, kommt prompt die Re-aktrion: „Wie bitte?“ Man braucht Zeit, um das zu erklären, näher auszuführen, man kann nicht einfach mit der üblichen Effekthascherei der Medien daherkommen. Die Menschen fordern Antworten, man muss erkläre, wie die CIA Terrorbanden in Zentralafrika ausgebildete, wie die Mudschaheddin finanziell unterstützt wurden... Man muss Fakten vorlegen, wenn man die verbriefte Weisheit in einer Weise infrage stellt, wie es niemand tun würde, der die unterstützt.
 
Zum Glück gibt es immer mehr unabhängige lokale Medien, die allerdings in Ihrer Wahrheit immer gegen die Mainstream Presse ankämpfen muss, da die öffentliche Meinung nun mal dort kreiert wird.
 
Noch was anderes...
„Wir alle in der Coca Cola Familie wissen jeden Morgen beim Aufwachen genau, das jeder der 5,6 Milliarden Erdbewohner an diesem Tag irgendwann einmal Durst haben wird... Wenn wir diesen 5,6 Milliarden Menschen jede Möglichkeit nehmen, sich Coca Cola zu entziehen..., dann haben wir über Jahre hinweg unseren Geschäftserfolg sichergestellt. Etwas anderes kommt überhaupt nicht infrage.“
Jahresbericht von Coca Cola 1993

NEWS: NATO/ Gladio, Stay behind - Terror/Attentate in Europa

Pofalla räumt BND-Beteiligung an Geheimarmee ein
http://www.geolitico.de/2013/10/08/pofal...eheimarmee-ein/

Demnach war der deutsche Geheimdienst an sechs Operationen oder Übungen der Nato-Geheimarmee Gladio beteiligt. Die Aussagen des Kanzleramtschef sind Bestandteil eines Terrorprozesses in Luxemburg.

...Richtig hat der Verteidiger daraufhin geschlussfolgert, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. Es gibt es den berechtigten Verdacht, dass die Gladio-Organisation in Verbindung zu dem Oktoberfestattentat 1980 in München steht, zu der es bereits vom Abgeordneten der Grünen Jerzy Montag eine Anfrage an die Bundesregierung gab, die allerdings unbeantwortet blieb.


Kleine Anfrage der LINKEN zum ehemaligen BND-Mitarbeiter Johannes Kramer und dem BND und deren Beziehung zum Stay-Behind-Netzwerk, auch Gladio geannt
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/147/1714772.pdf

Vorläufige Antwort der Bundesregierung
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/148/1714815.pdf

Erklärung der Bundesregierung zu Stay-Behind/Gladio liegt nun vollständig vor
http://denkland.wordpress.com/2013/10/09...ollstandig-vor/

Noch einmal - je mehr ich darüber informiert werde, so mehr kann ich nicht mehr an "zufälligem" Terror glauben. Die Regierungen nutzen entweder vorhandene Gruppen für Ihre Zwecke oder gründen einfach Gruppen um Ihren Zielen, welche das auch sein mögen, näher zu kommen.

Solchen Volksvertretern soll man weiterhin seine Stimme - also sein Vertrauen - geben?

BND und CIA - Operation Sommerregen und Projekt 6

puhh - immer wieder neue Verwicklungen über die das Volk nicht im Bilde war...
Wie viel muss noch kommen bis wir mal sagen:
YA BASTA, (Bolivien vs Bechtel = Wasserprivatisierung)
Es reicht!

Operation Sommerregen
BND arbeitete mit Mudschahedin gegen Sowjets
http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/bnd-afghanistan-sowjetunion
Eins der bestgehüteten Geheimnisse der deutschen Außenpolitik der achtziger Jahre war die Operation Sommerregen – jetzt kommt es ans Licht.

Also die Mudschahedin die wir u.a. heute bekämpfen?

Projekt 6
Gemeinsames Geheimprojekt von BND und CIA bleibt geheim
http://www.gulli.com/news/22492-gemeinsames-geheimprojekt-von-bnd-und-cia-bleibt-geheim-2013-10-08
Öffentliches Interesse hin oder her,...
Auf eine “Kleine Frage” von Grünen-Politikern reagierte das zuständige Innenministerium zwar, stufte aber fast alle Antworten als “geheim” ein.
Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen hatte eine sogenannte "Kleine Frage" an das Bundesinnenministerium geschickt, die doch recht umfangreich ausgefallen ist. Insgesamt formulierten die Abgeordneten 47 Fragen rund ums Thema „Geheime Kooperationsprojekte zwischen deutschen und US-Geheimdiensten“.

"Die Antworten zu den Fragen 2 bis 42 sind VS-Geheim eingestuft und in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages einzusehen."

Freitag, 4. Oktober 2013

Interview: Dirk Müller - Showdown für €uropa (Mr. Dax) 28min


Interview: Jürgen Todenhöfer - Du sollst nicht töten! 65min


Unbedingt ansehen!!! Christoph Sieber: Alles ist nie genug!

NUR BIS 10 OKT. in der 3sat Mediathek zu sehen...
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=38709
 
Christoph Sieber: Alles ist nie genug!
Der studierte Pantomime und Kabarettist zeigt nach der Bundestagswahl, was auf uns zukommen wird.
Kabamimisches Pantotainment
Er betreibt in seinem aktuellen Bühnenprogramm außerdem aktive Krisenbewältigung und wurde dafür 2012 u. a. mit dem "Bayerischen Kabarettpreis" und dem "Mindener Stichling" ausgezeichnet. Dabei scheitert er ständig an den (all-)gegenwärtigen Zuständen und spricht seinen Zuschauern voll aus der Seele. Immer wenn man glaubt, man hat alles gesehen, kommt einer und macht was Neues. Christoph Sieber ist so eine Entdeckung. Am besten ist er, wenn er die Stimmung mit einem einzigen Satz kippen lässt.
"Alles ist nie genug" zeigt das Leben in seinem ganzen Irrsinn – und das so unterhaltsam und abwechslungsreich, dass der Zuschauer zum Schluss kommt: Aber es lohnt sich trotzdem.

Nach der Wahl: Was nun Deutschland Teil 2

Antwort auf 200 vorherige posting - nachdem ich die Frage: Was nun Deutschland gestellt hatte...

Ihr seid richtig lustig :)
Ich verstehe nun warum wir so einen Wahlausgang hatten.
Das einzige was Euch einfällt zu meiner Überschrift ist -
Wer mit Wem!
Das WAS habt ihr dabei beinah aus den Augen verloren...
Merkel Syndrom.
Sie scheint Euch richtig fett eingelullt zu haben!
7 Millionen in prekären Beschäftigungen -
10.000de bei der TAFEL.
Deutschland geht es aber richtig gut....,
...wenn man nicht hinsieht.

Meint jemand das die Koalition welche auch immer WAS für uns verändert?
8,50 EUR Mindestlohn - Lachhaft!
Mutterrente 850,- EUR - Lachhaft!
ARMUT bleibt also PROGRAMM!
Ausländer Mount - Ihr ahnt es...
War noch irgendwo Geld für Bildung vorgesehen?

Wenn ich die CDU schon höre... Wir nehmen so viel ein das wir langsam damit auskommen sollten. Das ist wohl richtig so! Funktioniert aber wohl leider aus bekannten Gründen nicht.

Hier beschreibt Christop Sieber Kabarettist - Was nun Deutschland - zumindest ansatzweise...
Für mich unglaublich das jemand solche Dinge im deutschen Fernsehen sagen darf! Aber wahrscheinlich sind die deutschen eh zu doof um zu kapieren das dies gar kein Witz ist ;)
Zu sehen bis zum 10. Okt.
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=38709

Ich bin mal gespannt, wenn die Sozialausgaben gekürzt werden sollten, was dann in unserem Land so abgeht. Griechenland 2.0 wäre nicht ausgeschlossen...

Dazu noch einmal mein Lieblingstext von Carl Friedrich von Weizsäcker Der bedrohte Friede. Politische Aufsätze 1945–1981,
http://www.dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=166985
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
(a) absolut obrigkeitshörig,
(b) des Denkens entwöhnt,
(c) typischer Befehlsempfänger,
(d) ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
(e) Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr
hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht
ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein - auch das, was
ihm noch helfen könnte!!
Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen
unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt
ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach
dem einfachen, aber klaren Motto: “Eine Welt, in der wir nicht das alleinigeSagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben”.
Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu
werden.
Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde,antwortete er: “Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen”.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Dombrowski & Pelzig - "Lügner im Dienst der Wahrheit!"

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DBQa1hTL9sE

Die letzte Show mit dem Duo Priol/Barwasser.
http://anstalt.zdf.de/

Zu Gast sind Georg Schramm, Volker Pispers, Jochen Malmsheimer und Max Uthoff.
Neues aus der Anstalt läuft seit 2007. Damals führten Priol und Schramm durch die Sendung, ehe sich letzterer von Oktober 2010 an auf seine Solokarriere konzentrieren wollte und "die Anstalt" verließ. Als Ersatz rückte Barwasser alias Erwin Pelzig nach.

Dienstag, 1. Oktober 2013

USA sind zahlungsunfähig ab Heute

http://www.welt.de/wirtschaft/article120536131/Der-erzwungene-Shutdown-wird-ein-Nachspiel-haben.html
Doch es werden keine Flugzeuge vom Himmel fallen, das FBI wird ermitteln, der Secret Service wird den Präsidenten schützen, Rentner bekommen ihre staatliche Rente.
Die US-Streitkräfte sind einsatzbereit, auch wenn rund 800.000 Zivilangestellte in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden.