Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Sonntag, 27. Oktober 2013

scobel: Kriege der Zukunft

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/172751/index.html

Frühere Feldherren dirigierten ihre Kampftruppen vom Hügel aus. Heute werden unbemannte Flugobjekte aus weit entfernten Kommandozentralen zu ihren Bestimmungszielen gesteuert. Im 19. und 20. Jahrhundert kämpften auf den Schlachtfeldern noch Heere gegeneinander. Heute spricht man von asymmetrischen Kriegen, von bewaffneten Auseinandersetzungen, in denen "kleine" Einheiten gegen unverhältnismäßig große Armeen kämpfen wie in Afghanistan. Auch der internationale Terrorismus, Armee-Einsätze gegen Drogenkartelle und Bürgerkriege in Krisenregionen sind hierfür Beispiele. Radikal neu sind auch die Informationstechnologien, die für die Aufklärung und Überwachung genutzt werden. Mit den gesellschaftlichen, politischen und technologischen Veränderungen sind auch die Visionen der modernen Kriegsführung grundlegend verändert worden: Nach den Vorstellungen einiger Strategen sollen Kriege künftig automatisiert von technischen Systemen geführt werden. So wie in einem Computerspiel kämpfen dann Maschinen gegen feindliche Gegner. Die derzeitigen Planspiele reichen von halbautomatisierten Drohnen bis hin zu autonomen Kampfrobotern und Killermaschinen. Faktisch werden allerdings immer noch die meisten Menschen weltweit nicht durch Drohnen oder Bomben getötet, sondern durch Kleinwaffen. Wird man Pistolen und Maschinengewehre in Zukunft in Kriegshandlungen überhaupt noch benutzen? Wie sieht es mit konventionellen und ABC-Waffen aus? Werden die alten Kampfmittel in den nächsten Jahrzehnten noch eine Verwendung finden?
Über die Zukunft des Krieges spricht Gert Scobel mit seinen Gästen, darunter Tilman Brück, der seit Anfang dieses Jahres das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) leitet.

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