Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit
Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Samstag, 30. März 2013

Friedensnobelpreisträger EUROPA - eine Schande!

In Griechenland hat die Selbstmordrate um 40 Prozent zugenommen
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/In-Griechenland-hat-die-Selbstmordrate-um-40-Prozent-zugenommen/story/12030666

Die Sparmassnahmen in hoch verschuldeten Euroländern treiben massiv mehr Menschen in den Freitod. Zudem nimmt die HIV-Ansteckung zu und längst verdrängte Krankheiten kehren zurück, wie eine Studie zeigt.

«Sparmassnahmen haben die wirtschaftlichen Probleme nicht gelöst und sie haben grosse Gesundheitsprobleme entstehen lassen», bilanziert Martin McKee, Professor

Die sich verschlechternde Gesundheit in der Bevölkerung sei nicht nur auf steigende Arbeitslosigkeit zurückzuführen, sondern auch auf das grobmaschiger werdende soziale Netz in den am härtesten betroffenen EU-Staaten wie Griechenland, Portugal und Spanien.

In Griechenland habe die Zahl der Selbstmorde 2011 gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent zugenommen. Im vergangenen Jahr habe es zudem eine exponentielle Zunahme von HIV-Erkrankungen gegeben – unter anderem, weil Drogensüchtige nach der Streichung von Hilfsprogrammen wieder häufiger kontaminierte Spritzen untereinander teilen. Zudem habe es in Griechenland 2011 Ausbrüche von Malaria, Dengue-Fieber und dem West-Nil-Fieber gegeben


Jetzt kommen die Krankheiten nach Europa zurück...
Na das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Bin mal gespannt wann dann die nächste Massenzwangsimpfung stattfinden soll...

Passend zu den Krankheiten
http://www.dw.de/die-armut-in-europa-w%C3%A4chst/a-16666599
In Griechenland hingegen können sich laut Medico International, einer Hilfs- und Menschenrechtsorganisation, viele Bürger keine Krankenversicherung mehr leisten.

Das Rote Kreuz verteilt in Europa so viele Lebensmittelhilfen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die Wirtschaftskrise führt zu massenhafter Armut. Wegen zunehmender Armut verteilt das Internationale Rote Kreuz inzwischen in knapp 20 EU-Mitgliedsländern Lebensmittelhilfen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/europaeische-union-toedliche-folgen-der-finanzkrise-1.1634480
Tödliche Folgen der Finanzkrise

Mehr Selbsttötungen, mehr HIV-Infektionen, mehr Depressionen und sogar Malaria-Ausbrüche: Der strikte Sparkurs, den einige EU-Länder wegen der Finanzkrise fahren müssen, hat laut einer Studie dramatische Folgen für die Gesundheit der Bürger.
Das war doch vorher abzusehen!
Gesundheitsexperten kritisieren:
Die Reaktion der Politik bestehe aus Leugnen und Verschleierungstaktik.
Öfter mal was neues!

Die Finanzkrise in Europa hat dramatische Folgen für die Gesundheit der Bürger in Europa. Das zeigt eine Reihe von Studien in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet.

Als Folge davon habe sich seit 2007 der vorherige langfristige Rückgang bei Suiziden umgekehrt.
Das ist wohl eine Folge des wachsendem Wohlstand auf unserem Kontinent!

"Vertreter der Gesundheitssysteme aber haben dazu bislang überwiegend geschwiegen", (is nicht wahr...)
schreiben die Forscher im Lancet. Es gäbe ganz klar das Problem, dass die Folgen der Sparprogramme für die Gesundheit geleugnet würden, sagte McKee.
Wieso machen die so was? Was für einen Zweck hat das? Wem nutzt das?
"Die Europäische Kommission ist per Abkommen dazu verpflichtet, die Auswirkungen ihrer Politik auf die Gesundheit zu prüfen", stellte der Leiter der Untersuchung fest. Bislang sei dies bei den Sparprogrammen jedoch nicht geschehen. McKee verglich das Verhalten der Kommission und der einzelnen EU-Staaten mit Verschleierungs-Taktiken der Tabak-Industrie.

Staatsgeheimnis Bankenrettung

Follow the money
http://www.arte.tv/de/follow-the-money/7291880,CmC=7302702.html

Bei seinen Recherchen und beim Dreh des investigativen Films "Staatsgeheimnis Bankenrettung" geht der erfahrene Journalist des Tagesspiegel Harald Schumann dem klassischen Rechercheansatz "follow the money" nach.
Sehen Sie, was verschiedene europäische Gesprächspartner auf die Frage, wo das Geld bleibt, antworten:

Haben die Deutschen Irland gerettet?
Der Ökonom Constantin Gurdgiev erklärt, warum die Deutschen dennoch keine Retter waren

Wer bekommt das ganze Geld?
Hans Udo Bullmann, deutscher SPD-Politiker und seit 1999 SPD-Europaabgeordneter für Hessen in der Fraktion der europäischen Sozialdemokraten des Europäischen Parlamentes.

Warum werden die Gläubiger frei gekauft?
Jörg Asmussen (Goldman & Sachs) ist ein deutscher Ökonom und SPD-Mitglied. Er wurde im Oktober 2011 für das Direktorium der Europäischen Zentralbank nominiert und trat das Amt ab dem 1. Januar 2012 für acht Jahre an.

Bankenrettung Spanien. Heute Du, und morgen wir alle!
Ein Opfer der Immobilienblase: Fernando da Costa. Skrupellose Banker haben, nur um dicke Vermittlungsprovisionen zu kassieren, dem ungelernten Arbeiter eine Wohnung für eine Viertelmillion Euro angedreht, wohl wissend, dass er finanziell damit völlig überfordert ist.

Der Text zum Film Staatsgeheimnis Bankenrettung
http://www.arte.tv/de/staatsgeheimnis-bankenrettung/7291880,CmC=7291886.html

Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?
Die Geretteten sitzen - anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird - nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen.

Mittwoch, 27. März 2013

Syrien; Nato Granate auf Türkei

Hab die Tage einen Bericht gefunden, der hier so nirgends auftaucht.

Syrien ist immer noch ein Brandherd, und die Bundesregierung hat ja Ihren Widerstand gegen Waffenlieferungen an die Syrische Opposition aufgegeben.
http://www.welt.de/politik/ausland/article114670671/Westerwelle-erwaegt-Waffenlieferungen.html
Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein :)
Das wusste schon Kaiser Franz

Jetzt habe ich einen Bericht gelesen - tja, das kommt mir alles sehr bekannt vor!
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=828&Itemid=1

Eine Kurzmeldung in der Zeitschrift „Der Soldat“, die als Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums gilt, lässt im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen:
NATO-Staaten bzw. die mit ihnen im syrischen Bürgerkrieg verbündeten Kräfte haben offensichtlich selbst jenen mörderischen Feuerüberfall im Oktober 2012 inszeniert, der als Begründung für die Stationierung von deutschen, US-amerikanischen und holländischen Patriot-Raketen in der Türkei an der Grenze zu Syrien diente

Aus diesem Grunde sind unsere Jungs mal wieder los gezogen um
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kabinett-billigt-patriot-einsatz-mit-bis-zu-400-soldaten-a-871261.html

Man will ja helfen...
Nur wem will man helfen?
Noch mal aus dem SOLDAT
Sprachrohr des Verteidigungsministeriums lässt Bombe platzen

Jetzt, wo die Fakten gesetzt, die Entscheidungen abgenickt und die Waffensysteme stationiert sind, ist eine Lücke in der offiziellen Informationsblockade aufgegangen. Eine kleine, aber offiziöse, sodass entsprechendes Hintergrundwissen vorausgesetzt werden kann. Die Zeitschrift „Der Soldat“, die laut Herold „als offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums“ gilt, lässt in der Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Jänner 2013 auf Seite 9 in einer ebenso kurzen wie brisanten Meldung im wahrsten Sinn des Wortes eine Bombe platzen:

„Türkei: Jene Werfergranate aus Syrien, die fünf Türken tötete, stammt eindeutig aus NATO-Beständen. Es scheint so, als hätte das NATO-Mitglied Türkei die syrischen Aufständischen mit Waffenlieferungen unterstützt. Allerdings müssten diese Lieferungen mit anderen NATO-Staaten abgestimmt sein.“

Und wie sieht Österreich die deutsche Rolle in der Türkei?
Sofort aus der Anbindung an die Bundeswehr aussteigen!

Wir rufen daher alle Menschen auf, die Informationen über diese ungeheuerlichen Lügen, mit der die Patriot-Stationierung offensichtlich selbst herbeigebombt bzw. herbeigemordet wurde, weiter zu verbreiten und Druck auszuüben, dass diese Waffensysteme sofort wieder demontiert werden.
Wir rufen die Medien auf, das zu tun, was sie bislang versäumt haben: die Menschen zu informieren und kritisch nachzufragen statt Verlautbarungsorgane der Mächtigen zu sein.
Wir rufen die österreichische Regierung auf, endlich aus dem Schulterschluss mit den NATO- und EU-Kriegsparteien auszubrechen und wieder eine aktive Friedens- und Neutralitätspolitik zu betreiben. Gerade der Nahen Osten braucht Dialogstifter statt Brandstifter. Ein erster Schritt muss es sein, aus der bereits weit gediehenen Anbindung des österreichischen Bundesheeres an die deutsche Bundeswehr auszusteigen. Berlin hat mit der Stationierung von Patriot-Rakten eine Scharfmacherrolle in der Region übernommen.

Scheint wohl auch in Deutschland angekommen zu sein diese News.
http://www.focus.de/politik/videos/sender-gleiwitz-2-0-aussenminister-ueber-krieg-in-syrien-kommentar_5035234.html

Sonntag, 24. März 2013

KenFM im Gespräch mit: Hans-Jürgen Krysmanski




Mal wieder vielen Dank an KenFM.de

Anders als in den Vereinigten Staaten ist das Thema Elitenforschung in Deutschland noch weitgehend im Winterschlaf. Alle Pyramidengesellschaften wurden und werden von der Spitze her regiert. Alle. Ihnen liegt eine Struktur zugrunde, die an das Militär erinnert. Wer die Massen erreichen und beherrschen will, kann dies nur über die jeweiligen Eliten bewerkstelligen. Die Geschichte kennt die politischen Eliten, sie ist mit den Eliten der Kirche vertraut. Hinzu kamen später die Intellektuellen Eliten, im 20. Jahrhundert die Eliten der Wissenschaft und des Sports. Das 21. Jahrhundert hat eine völlig neue Form der Elite hervorgebracht. Die Geldelite. Es handelt sich hier um ein Machtzentrum, das weitgehend unsichtbar agiert, dafür aber global die Strippen zieht. Wenige Tausend Superreiche weltweit verfügen über ein permanentes Barvermögen von 500 Mio. Dollar cash - minimum. Einige Hundert unter ihnen Besitzen Milliarden im dreistelligen Bereich. Für diese Menschen haben Gesetze oder nationale Grenzen keine Bedeutung mehr. Sie stehen über dem Gesetz. Nicht selten stellen sie den Gesetzgeber. Die Geldeliten beherrschen die öffentliche Meinung und die internationalen Geldflüsse. Sie besitzen maximale Medienmacht und beherrschen den Finanzsektor. Alles was wir über diese Eliten Erfahren, geschieht im Zuge eigener Inszenierung. Davos oder Bilderberger-Treffen sind die "Bambi-Verleihungen" der Geldelite, denn auch sie kennen untereinander eine Form der Konkurrenz.

Der Soziologe Hans-Jürgen Krysmanski beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dieser Klientel, und hat dazu zahlreiche Bücher veröffentlicht. KenFM traf ihn in Hamburg, um mit ihm unter anderem über sein aktuelles Buch "0,1% - Das Imperium der Superreichen" zu sprechen. Das Gespräch wird in zwei Teilen veröffentlicht und kann helfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Es geht um das Gesamtbild, nicht nur um einzelne Puzzleteile.

0,1% - Das Imperium der Milliardäre

Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski über: Die Reichen und die Superreichen




Buchautor: 0,1% Das Imperium der Milliardäre

Infos aus der Pressemeldung der Uni Leipzig

Moderator Prof. Dr. Ulrich Brieler am 29. Januar den Soziologen Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ein. Das Thema dieses 38. Sonntagsgesprächs lautet: Die Reichen und die Superreichen.

Zeit: 29.01.2012, 12:00 Uhr
Ort: Geschwister-Scholl-Haus
Ritterstraße 8-10
04109 Leipzig

Die Schuldenkrise beherrscht alles. Alle sollen sparen, Maß halten, den Gürtel enger schnallen. Angesichts der Schuldenrhetorik gerät aus dem Blick, wer die Nutznießer der Politik der vergangenen zwei Jahrzehnte waren und sind. Es vergisst sich schnell, wie politische Akteure dies gewollt und gesteuert haben, gestern und heute.

Der Soziologe Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ist seit langem den globalen Eliten, den Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur. In seinem großen Buch "Hirten und Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen" (2009) hat er eine aktuelle Bestandsaufnahme vorgenommen. Von den Ergebnissen dieser Spurensuche wird er bei dem Sonntagsgespräch berichten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt kostenlos.

Krysmanski lehrte bis zu seiner Emeritierung am Institut für Soziologie der Universität Münster. Neben seinen Forschungen zu globalen Machtstrukturen hat er sich als öffentlicher Intellektueller immer wieder zu Zukunftsfragen der Arbeitsgesellschaft des 21. Jahrhundert geäußert.


Das "Sonntagsgespräch" existiert seit 2003. Der Erfinder und erste Moderator war Prof. Dr. Georg Meggle, langjähriger Lehrstuhlinhaber am Institut für Philosophie der Universität Leipzig. Georg Meggle hat dem "Sonntagsgespräch" Idee und Entwurf gegeben. Georg Meggle hat das Rektoratskollegium der Universität Leipzig von diesem Vorhaben überzeugt. Renommierte internationale Intellektuelle wie Noam Chomsky, Ted Honderich, Julian Nida-Rümelin oder Manfred Frank sind seinem Ruf nach Leipzig gefolgt. Im Wintersemester 2007 hat Prof. Dr. Ulrich Brieler aus dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig den Staffelstab von Georg Meggle übernommen.

Verheugen über Deutschland: Gespenst von Europa

Deutschland solle keine Gefahr mehr darstellen! Ach so ist das...
Darum brauchen wir die EU! Jetzt versteh ich ;)

Carl Friedrich von Weizsäcker über die Zukunft

Unbedingt hören oder lesen!!!
Wie konnte er das so genau vorhersagen?
Hat er einfach klug kombiniert oder aus dem Nähkästchen geplaudert.
Jedenfalls hat er den heutigen IST Zustand vor mehr als 25 Jahren exakt beschrieben.

Carl Friedrich von Weizsäcker Der bedrohte Friede.
Politische Aufsätze 1945–1981


Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (- er wurde damals ausgelacht). Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden “Globalisierung”, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:
01.Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
02.Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
03.Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise
ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
04.Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland
wieder Menschen verhungern. Einfach so.
05.Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
06.Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen
zu unterhalten.
07.Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen
Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.
08.Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.
09.Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus
(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden
Kommunismus.
10.Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum
reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei
werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten
Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten
Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären
die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein
riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11.Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12.Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste
und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals
zuvor erlebt hat, ihr “Armageddon” (”Endkampf”). Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
C. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er
als sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der
Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
(a) absolut obrigkeitshörig,
(b) des Denkens entwöhnt,
(c) typischer Befehlsempfänger,
(d) ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
(e) Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr
hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht
ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein - auch das, was
ihm noch helfen könnte!!
Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen
unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt
ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach
dem einfachen, aber klaren Motto: “Eine Welt, in der wir nicht das alleinige
Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben”.
Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu
werden.

Freitag, 15. März 2013

Samstag, 9. März 2013

Iran-Krieg trotz Obama? Neunpunkteplan zur Kriegsverhinderung im Mittleren und Nahen Osten

Von Mohssen Massarrat

Der Streit um das iranische Atomprogramm ist inzwischen zehn Jahre alt, und ein Ende des Konflikts immer noch nicht in Sicht. Dabei standen die Konfliktparteien (Iran und der Westen) offensichtlich einige Male kurz vor einer Lösung. Stattdessen ist der Konflikt heute schärfer denn je. Der Iran baute seine nuklearen Kapazitäten aus, während der Westen den Iran mit immer schärferen und inzwischen den schärfsten Sanktionen überzog. Gibt es noch schärfere Sanktionen oder stehen wir bereits vor der Schwelle eines Irankrieges? Wollen die Vereinigten Staaten von Amerika mit ihren Verbündeten - mit oder auch ohne einen Sicherheitsratsbeschluss - einen neuen Krieg vom Zaun brechen?

weiterlesen...
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18813

Mittwoch, 6. März 2013

Gatekeepers – Töte zuerst! Doku Arte 05.03.2013

http://www.videogold.de/gatekeepers-toete-zuerst-dokumentation-arte-vom-05-03-2013/

Im nationalen Diskurs Israels spielen die Sicherheitskräfte gewöhnlich eine überdimensionierte Rolle. Zwei dieser Organe – Armee und Mossad – umgibt eine geradezu legendäre Aura. Nach dem Sechs-Tage-Krieg wurde jedoch das für die innere Sicherheit zuständige Organ Schin Bet zur zentralen Größe in den Diskussionen der israelischen Entscheidungsträger. Seit die israelischen Truppen 1967 einen triumphalen Sieg über die Nachbarländer davontrugen, überwacht der Nachrichtendienst eine zahlreiche, feindlich gesinnte Bevölkerung in den von Israel besetzten Gebieten. Es ist die Aufgabe von Schin Bet, diese Bevölkerung in friedlichen Zeiten wie in Unruheperioden unter Kontrolle zu halten.
”Töte zuerst!” erzählt die Geschichte dieses vielleicht aktivsten, zweifelsohne aber geheimsten Organs der israelischen Sicherheitskräfte aus der Perspektive seiner leitenden Kader, die das Vertrauen der politischen Eliten des Landes mehr als alle anderen genießen. In einer Reihe von Interviews berichten sechs hochrangige Schin-Bet-Offiziere ohne Umschweife über bedeutende Ereignisse in ihrer Amtszeit. Dabei sprechen sie auch über den moralischen Zwiespalt, in dem sie sich aufgrund von Folter und Terror, Verhaftungen und Ermordungen befanden. Möglicherweise haben sie den Bürgern, die sie zu schützen geschworen hatten, durch ihr Handeln mehr Sicherheit gebracht. Aber ist Israel dadurch auch dem Frieden näher gekommen?
Im Stil des Dokumentarfilms “The Fog of War” von Errol Morris werden ihre Ausführungen mit schockierenden Archivbildern und 3D-Animationen unterlegt, die auf Fotos der geschilderten Ereignisse basieren. Sie veranschaulichen die Hintergründe des moralischen Dilemmas und konfrontieren den Zuschauer mit der Frage, ob er oder seine Regierung in der gleichen Lage hätten anders handeln können.
Vor dem Hintergrund der zentralen Rolle, die Israel beim weltweiten Kampf gegen den Terror spielt, geben die Bekenntnisse dieser “Gatekeeper” zu denken und zwingen den Zuschauer sich zu fragen, mit welchen Mitteln dieser Kampf geführt werden soll, ob im Gazastreifen oder in Guantánamo, in Palästina oder Pakistan.
Wie ein moralisches Gleichnis zeigen die Schilderungen der Schin-Bet-Offiziere, was passiert, wenn ein Volk oder eine Nation versucht, Gewalt mit Gewalt zu begegnen.

Frankreich, Israel, 2012, 95 Minuten, ARTE Frankreich:
Erstausstrahlungstermin: 05.02.2013, 20:18 Uhr Arte TV
Wiederholung: Mittwoch, 06.03.2013 um 22:45 Uhr ARD

Links und Rechts:
http://www.thegatekeepersfilm.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6te_zuerst
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18755
http://www.zeit.de/2013/10/Dokumentarfilm-Gatekeepers-Toete-zuerst-Israel-Geheimdienst
http://www.sueddeutsche.de/medien/toete-zuerst-auf-arte-wo-keine-kamera-haette-sein-duerfen-1.1615584
Gatekeepers – Töte zuerst! (Dokumentation Arte vom 05.03.2013):

Sonntag, 3. März 2013

Ex-CIA-Agent John Kiriakou

Ich könnte einfach nur kotzen wenn ich solche Sachen lesen muss...
Hab mal wegen dem vorigem Vid ein paar Recherchen gemacht und Obamas neuer CIA Chef is ja wirklich humanistisch veranlagt... 
http://www.taz.de/!110191/

John Kiriakou ist der erste ehemalige CIA-Agent, der im Zusammenhang mit Folter im „Krieg gegen den Terror“ ins Gefängnis muss. Der 48-jährige US-Amerikaner ist am vergangenen Freitag in Alexandria, Virginia zu 30 Monaten Gefängnis verurteilt worden. 

Doch Kiriakou ist kein Folterer. Als ihm sein Geheimdienst eine Weiterbildung in „verbesserten Verhörtechniken“ anbot, lehnte Kiriakou ab. Mehrere Jahre später wurde er der Ex-Agent, der die systematische CIA-Folter und deren Rückendeckung durch US-Präsident George W. Bush als erster öffentlich machte. Dieser „Verrat“ und die Nennung eines Folterers wird ihm jetzt zum Verhängnis.  
...
 
Für dieses letzte „Verbrechen“ ist Kiriakou jetzt verurteilt worden. Unterdessen bleiben die Folterer in Freiheit. Und John Brennan, der während der intensivsten Folterjahre das „Terrorist Threat Integration Center“ der CIA leitete, wird in den nächsten Tagen neuer CIA-Chef. 

Chris Hedges - Der Staatsstreich der Konzerne


Wie Obama ist schlimmer als Bush?
Ach so - nun wissen wir wie Clinton zu seinen hohen Redegagen kommt.
Aufschlussreich! 
Und auch hier wollte ein Nachrichtenkonzern wie die NEW YORK TIMES einem Journalisten der 7 Jahre im Mittleren Osten lebte, den Mund verbieten.
Konsequenz - Kündigung seitens des Journalisten. Wie so häufig!

Mit Chris Hedges, Journalist, Pulitzer-Preisträger, leitender Wissenschaftler am The Nation Institute in New York, bis 2003 Korrespondent und Büroleiter für den Mittleren Osten der New York Times, Buchautor (zuletzt "Days of Destruction, Days of Revolt")

Die Beschneidung der Bürgerrechte unter Präsident Obama sei noch extremer als unter George W. Bush, so Hedges.
 Mit der Ausweitung der Drohnenangriffe und den "Kill Lists" des Präsidenten könnten nun auch US-Bürger ohne Gerichtsverfahren getötet werden.
Das Spionagegesetz werde benutzt, um unbequeme Whistleblower, die auf Missstände aufmerksam machen, aus dem Verkehr zu ziehen, wie zuletzt den ehemaligen CIA-Mitarbeiter Kiriakou, der zu 30 Monaten Haft vereurteilt wurde, weil er Kriegsverbrechen offenlegte.
Unter dem "National Defense Authorization Act" können Bürger ohne Gerichtsverfahren unbefristet gefangen gehalten werden.
Nicht zuletzt weil dieses Gesetz auch Journalisten betrifft, hat Hedges die Obama-Regierung verklagt - und in erster Instanz Recht bekommen.