Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

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Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Sonntag, 24. März 2013

Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski über: Die Reichen und die Superreichen




Buchautor: 0,1% Das Imperium der Milliardäre

Infos aus der Pressemeldung der Uni Leipzig

Moderator Prof. Dr. Ulrich Brieler am 29. Januar den Soziologen Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ein. Das Thema dieses 38. Sonntagsgesprächs lautet: Die Reichen und die Superreichen.

Zeit: 29.01.2012, 12:00 Uhr
Ort: Geschwister-Scholl-Haus
Ritterstraße 8-10
04109 Leipzig

Die Schuldenkrise beherrscht alles. Alle sollen sparen, Maß halten, den Gürtel enger schnallen. Angesichts der Schuldenrhetorik gerät aus dem Blick, wer die Nutznießer der Politik der vergangenen zwei Jahrzehnte waren und sind. Es vergisst sich schnell, wie politische Akteure dies gewollt und gesteuert haben, gestern und heute.

Der Soziologe Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ist seit langem den globalen Eliten, den Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur. In seinem großen Buch "Hirten und Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen" (2009) hat er eine aktuelle Bestandsaufnahme vorgenommen. Von den Ergebnissen dieser Spurensuche wird er bei dem Sonntagsgespräch berichten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt kostenlos.

Krysmanski lehrte bis zu seiner Emeritierung am Institut für Soziologie der Universität Münster. Neben seinen Forschungen zu globalen Machtstrukturen hat er sich als öffentlicher Intellektueller immer wieder zu Zukunftsfragen der Arbeitsgesellschaft des 21. Jahrhundert geäußert.


Das "Sonntagsgespräch" existiert seit 2003. Der Erfinder und erste Moderator war Prof. Dr. Georg Meggle, langjähriger Lehrstuhlinhaber am Institut für Philosophie der Universität Leipzig. Georg Meggle hat dem "Sonntagsgespräch" Idee und Entwurf gegeben. Georg Meggle hat das Rektoratskollegium der Universität Leipzig von diesem Vorhaben überzeugt. Renommierte internationale Intellektuelle wie Noam Chomsky, Ted Honderich, Julian Nida-Rümelin oder Manfred Frank sind seinem Ruf nach Leipzig gefolgt. Im Wintersemester 2007 hat Prof. Dr. Ulrich Brieler aus dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig den Staffelstab von Georg Meggle übernommen.

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