Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Jiddu Krishnamurti ♥ Die wahre Revolution - 2. Selbstbeobachtung

https://www.youtube.com/watch?v=_3FnVT_bOKY&list=PL1n30s-LKus4wKy6tSVR4LjHIGrwkWC1u&index=2 

Die komplexe Landkarte des Lebens  
IST es möglich das Bekannte aus dem Verstand zu entfernen? 
(Es ist eine psychische innere Herausforderung)



00:00 Schauen Sie eine Blume an
Jiddu Krishnamurti - die Rolle einer Blume / the role of a flower
https://www.youtube.com/watch?v=v8-RoQrqkas

Schau Dir die Blume an. Du bist der Beobachter und die Blume das Beobachtete - in diesem Intervall des Raumes ist Zeit ~ richtig? ~ die Zeit, die die notwendig ist, um die Blume zu sehen. In diesem Intervall des Raumes sind eine Vielzahl von Gedanken, die mich davon abhalten, die Blume tatsächlich zu sehen. Wenn keine Gedanken mehr da sind, gibt es dann noch einen Raum zwischen Beobachten und Beobachtetem? 

04:04 Der Beobachter ist ein erschaffendes Bild. Der Beobachter ist ein Bild das auf ein Bild schaut, dass er sich selbst gemacht hat. Es schauen sich 2 Bilder an.

08:19 Das Entleeren des Verstandes von all den vergangenen Erfahrungen IST Meditation. 
08:30 Wenn Sie ganz genau beobachten - und das ist eines der schwierigsten Dinge, die überhaupt keine Anstrengung erfordert - an einem Nachmittag sitzend, wann immer Sie Zeit haben, schauen Sie darauf, schauen Sie auf die Blume, schauen Sie auf sich selbst, schauen Sie auf die Regungen des Denkens, Ihre Gefühle und Ihre Reaktionen, beobachten Sie einfach ohne jede Beurteilung das ist der Anfang der Selbsterkenntnis. Ohne Selbsterkenntnis ist der Mensch für immer in Verwirrung und Elend gefangen.


10:38 Das Denken erzeugt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und das ist Zeit. Es gibt die Uhrzeit, chronologisch, chronologische Zeit - mit dieser beschäftigen wir uns hier nicht. Für Termine brauchen Sie diese Zeit - gestern - heute - morgen
Wir reden über psychologische Zeit die vom Denken geschaffen wird. Diese Zeit ist das Produkt des Denkens. Ich hatte das Vergnügen, ich werde es haben und ich solle es haben. Diese Art der Zeit wird vom Denken erzeugt. Das Denken ist Zeit, und die Zeit erzeugt Angst.


14:20 Nur der freie Verstand kann das Ganze sehen. Richtig?
Um die ganz Sache zu sehen zu können, brauchen Sie einen sehr scharfen und klaren  Verstand, einen Verstand der unvoreingenommen ist, ein Verstand, der nicht sagt: "Dies mag ich, dies mag ich nicht."
 15:57 Befreien Sie den Verstand von Angst. Solange es Angst gibt, wird Sie Zuflucht in Glauben suchen. Angst verlangt nach Sicherheit, Hoffnung Trost usw. 


Kann Angst vollständig ausgelöscht werden? 

18:22 Was ist Denken?

Jiddu Krishnamurti ♥ Die wahre Revolution - 3. Freiheit von Angst

https://www.youtube.com/watch?v=K5E9gS4RZOo&list=PL1n30s-LKus4wKy6tSVR4LjHIGrwkWC1u&index=3

06:20 Eine psychologische Reise in die Struktur des Menschen
07:00 Handlungen, Konzepte und Bedürfnisse basieren auf Vergnügen - und solange man die Struktur von Vergnügen nicht versteht, wird immer Angst da sein. Die Angst vor dem ganzen Leben.

Untersuchungen müssen immer frei von Meinungen sein!

12:24 Was ist also Vergnügen? Vergnügen ist Schmerz.
Vom Sinnes Eindruck des Sehen kommt Verlangen UND die Fortsetzung dieses Verlangen ist Vergnügen UND dieses Vergnügen wird durch das Denken aufrechterhalten.

15:03 Wenn Sie beobachten, befindet sich alles vor Ihren Augen. Die Art zu beobachten kann Ihnen niemand beibringen. Wenn ihnen jemand beibringt, wie Sie zu beobachten haben, hören Sie auf zu beobachten - dann achten Sie nur noch auf die Technik des Beobachtens, was Sie daran hindert, sich selbst tatsächlich zu beobachten.
SIE selbst sind die gesamte Menschheit, mit allen Schmerzen und allem Leid, mit der Einsamkeit und Verlassenheit, Verzweiflung, die absolute Einsamkeit und Bedeutungslosigkeit der Existenz. Wenn Sie derart beobachten, entfaltet es sich endlos, und das IST das LEBEN SELBST. Dann sind Sie von niemanden mehr abhängig.

Um Vergnügen zu verstehen, muss man das Denken verstehen.
Denken ist Zeit.

26:07 Sie wissen, es ist als würden Sie am Ufer eines Flusses sitzen und dem Fluss beim Vorbeifließen zusehen. Wenn Sie derart beobachten, gibt es weder den Beobachter, noch das Beobachtete, es gibt nur eine Bewegung.
Aber, um dies zu beobachten, darf es keine Angst geben, keine Zeit, kein Gefühl des Vergnügens und kein Verlangen nach Belohnung - in diesem Zustand können Sie die ganze Bewegung des Lebens beobachten, die Bewegung des Lebens, die Qual, die Hoffnungslosigkeit, die Schmerzen des bedeutungslosen Daseins, die Routine, die Langeweile, die größten Ängste, z.B. vor dem Tod. So können Sie all das beobachten, und wenn Sie derart beobachten, ist der Beobachter das, was er beobachtet, und dann können Sie sich über diese Sache erheben. Die Mutation des Verstandes kann nur dann stattfinden, wenn Zeit, Vergnügen und Angst ein Ende finden, dann entsteht eine bestimmte Dimension, eine Qualität, die nicht vom Denken erfasst werden kann.

...dann kannst du den Fluss beim fließen zusehen und Eins werden

Das Denken || die Erfahrung

„ ‚Alles kann denken’, antwortete der Baum ohne zu zögern,
‚aber nur die Menschen werden danach süchtig.
Das Denken ist die Vorahnung einer Richtung.
Die Menschen möchten alles so sicher haben,
dass sie die meiste Zeit ihres Lebens mit Vorahnungen
verbringen,
und die wenigste Zeit ihres Lebens mit Erfahrungen.
Und dennoch sehnen sie sich am meisten
Nach der Erfahrung
Derjenige zu sein, der sie sind.’ „
Eligio Stephen Gallegos

Das Denken erzeugt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und das ist Zeit. Psychologische Zeit welche vom Denken geschaffen wurde. Zeit erzeugt Angst.
Nicht Uhrzeit. Gestern - heute - morgen 
Jidduji

„Ich wage nicht mehr, dir in die Augen zu
blicken, nicht weil sie vorwurfsvoll sind –
Sie wissen nichts von Vorwurf-, sondern
weil sie so vertrauensvoll sind.“
P. Weiß „Die Besiegten"

Mittwoch, 12. Juni 2019

1982 Die Natur des Verstandes 1 Die Wurzeln psychologischer Störung Deutsch


#Ehrlichkeit, #vollkommene_Sicherheit
55:01 "Hey John, wie hilfst Du mir, Jiddu, tiefer in mich selber einzudringen und nicht jemandem anzuhängen?
Warum bin ich abhängig? Wegen Sicherheit! Warum wollen wir Sicherheit? Gibt es überhaupt Sicherheit?
Was ist Sicherheit? Eine projizierte Idee? Ein Prinzip? Ein Glauben? Oder ein Dogma? Eine Idee, ein Ideal?" "Ja, ja, ja, ja... ja.."

"Aber das ist doch unwirklich. Also kann ich das von mir wegweisen?"
"Ja!"
"Gibt es so etwas wie wirklich, wahre Sicherheit?"
Rupert: "Das ist eine fundamentale Frage, ist es mögliche eine unendliche Sicherheit im Geist zu haben?"
"Ja, wenn du das hast, dann gibt es kein weiteres Problem mehr.
Das Individuum kann diese Sicherheit niemals haben, weil es in sich selbst trennend ist - aufgeteilt ist."

1982 kamen J. Krishnamurti, David Bohm, John Hidley und Rupert Sheldrake zusammen, um die Ursachen von psychischen Störungen, psychischem Leiden, dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem, was ein gesunder Geist ist, in vier Teilen zu erörtern.

Jiddu Krishnamurti
4:42 Ist Unordnung die Natur des Selbst?
Trennend, Exklusiv, Besonders, isolierender Prozess; ist das der Ursprung der Unordnung, die Selbstzentrierte Aktivität ~ Die egoistischen Eigenschaften des Selbst
15:35 Beziehungsprobleme
23:00 Ist es möglich den Mensch und seine Konditionierung zu verändern?
33:50 Depression
40:24 Religion - welche? Organisierten, Autoritären, uniformierte,
oder Religion in dem Sinne der Ansammlung der Energie um zu finden 
42:03 - jemand wie ich weist Tradition von sich. Weist alles von sich, was über die Wahrheit gesagt wurde, über Gott usw.
...was ist wenn ich alles ablehne?! Ich "muss" es für mich herausfinden!

46:47 ~ was wirklich wichtig ist, die Barrieren gleich zu Beginn niederzureissen - nicht erst am Ende. Die ganzen Begrenzungen!

Rupert Sheldrake
9:02 Tatsache ist das es diesen Konflikt zu geben scheint. Es gibt Ihn in der Natur, Konflikte in Tier und Pflanzenwelt, Pflanzen konkurrieren um das Licht, Krankheiten, Parasiten usw. 

19:23 Gewalt in der Natur
21:55 Zwei Möglichkeiten der Konditionierung 
(1) biologische, tierische von unseren Vorfahren (2) es war schon immer so, die menschliche Natur ist so - es hat immer Kriege und Konflikte gegeben und das wird auch immer so sein. Das Beste was wir tun können ist die Probleme zu minimieren - also akzeptieren wir das es immer Konflikte im Zwischenmenschlichen geben wird (Freunde, Kollegen, Familie) --- der Glaube wir könnten es nicht radikal verändern. "Ich bin Opfer von mir Selbst"
44:06 - welchen Grund hast du, Jiddu, all die Traditionen zurück zu weisen?

David Bohm
35:36 - Das Selbst -Selbst Zentriertheit
Jiddu, du bist zu radikal ☺ Du setzt zu viel voraus...

John Hidley
44:26 Ist es möglich die Natur zu verändern oder müssen wir jedes Problem im einzelnen angehen?

Dienstag, 11. Juni 2019

XOV - Nebula


Looking at the night sky, Nebula || Mit Blick auf den Nachthimmel, Nebel
You're my God, my religion || Du bist mein Gott, meine Religion
Take me to Cobain, Nirvana || Bring mich nach Cobain, Nirvana
Into a new dimension || In eine neue Dimension
Yes I've been smoking, yes I am high || Ja, ich habe geraucht, ja, ich bin high
I'll never die if I ever die || Ich werde niemals sterben, wenn ich jemals sterbe
Like I'll be a legend, make something out of my life || Als wäre ich eine Legende, mache etwas aus meinem Leben

Rise above it all, inshallah || Erhebe dich über alles, inshallah
I shall shine like Tutankhamun || Ich sollte wie Tutanchamun leuchten
I live and die with the sun || Ich lebe und sterbe mit der Sonne
But my time will come || Aber meine Zeit wird kommen

What does it take? || Was braucht es?

Thinking of tomorrow, Futura || Ich denke an morgen, Futura
It's a dark, twisted fiction || Es ist eine dunkle, verdrehte Fiktion
If I can change it, Hallelujah || Wenn ich es ändern kann, Halleluja
I dream of more affection || Ich träume von mehr Zuneigung
Yes I've been drinking, I'm in my zone || Ja, ich habe getrunken, ich bin in meiner Zone
I need nobody, good on my own || Ich brauche niemanden, der alleine gut ist
Like I'll mount to something || Als würde ich auf etwas aufsteigen
Titanic, when I'm gone || Titanic, wenn ich weg bin


Rise above it all, inshallah || Erhebe dich über alles, inshallah
I shall shine like Tutankhamun || Ich sollte wie Tutanchamun leuchten
I live and die with the sun || Ich lebe und sterbe mit der Sonne
But my time will come || Aber meine Zeit wird kommen

What does it take? | Was braucht es?

Oh, I'm small like an atom, atomic bomb || Oh, ich bin klein wie ein Atom, eine Atombombe
I got the power || Ich habe die Kraft
Gotta crack the code || Muss den Code knacken
I swear I won't abuse it || Ich schwöre, ich werde es nicht missbrauchen
Just let me use it || Lass es mich benutzen

What does it take? || Was braucht es?

All praise the most || Alle loben am meisten
All praise the most || Alle loben das Höchste

What does it take? || Was braucht es?

Jiddu Krishnamurti || Der Kern der Lehre Krishnamurtis

Diesen Text verfasste Krishnamurti auf Ersuchen seiner Biografin Mary Lutyens.

Der Kern der Lehre Krishnamurtis ist in einer Äußerung aus dem Jahr 1929 enthalten, als er sagte: "Die Wahrheit ist ein pfadloses Land." http://legacy.jkrishnamurti.org/de/about-krishnamurti/dissolution-speech.php Der Mensch kann weder durch eine Organisation, einen Glauben, ein Dogma, einen Priester oder ein Ritual zu ihr gelangen noch durch philosophisches Wissen oder ein psychologische Technik. Er muss sie im Spiegel der Beziehungen finden, durch das Verständnis seiner eigenen Geistesinhalte, durch Beobachtung und nicht durch intellektuelle Analyse oder durch zergliedernde Innenschau.

Der Mensch hat in seinem Inneren Bilder errichtet – religiöser, politischer, persönlicher Natur - die ihm als Schutzwall dienen. Diese manifestieren sich als Symbole, Ideen, Glaubensinhalte. Die Last dieser Bilder beherrscht das Denken, die Beziehungen und das tägliche Leben des Menschen. Diese Bilder sind die Ursache unserer Probleme, denn sie trennen den Menschen vom Menschen. Unsere Wahrnehmung des Lebens wird von vorgefassten Begriffen bestimmt. Unser Bewusstseinsinhalt ist unsere ganze Existenz. Dieser Inhalt ist allen Menschen gemein. Das Individuelle liegt im Namen, in der Form und in der vordergründigen Kultur, die wir uns aufgrund von Tradition und Umgebung angeeignet haben. Die Einzigartigkeit des Menschen liegt jedoch nicht in etwas Oberflächlichem, sondern in der vollkommenen Freiheit von dem Bewusstseinsinhalt, den er mit der ganzen Menschheit teilt. Daher ist er kein Individuum.

Freiheit ist keine Reaktion. Freiheit bedeutet nicht freie Wahl zu haben. Der Mensch glaubt frei zu sein, wenn er frei wählen kann. Freiheit aber ist reines Beobachten, ohne Richtung, ohne Angst vor Strafe und Belohnung. Freiheit hat keine Motivation, Freiheit steht nicht am Ende der menschlichen Evolution, sondern liegt im ersten Schritt seiner Existenz. In der Beobachtung beginnen wir den Mangel an Freiheit zu entdecken. Freiheit finden wir im nicht auswählenden Gewahrsein unseres täglichen Lebens und Handelns.
Söhne Mannheims - Freiheit

Das Denken ist Zeit. Das Denken kommt aus Erfahrung und Wissen, die mit Zeit und Vergangenheit verbunden sind. Zeit ist der psychologische Feind des Menschen. Unser Handeln beruht auf Wissen und daher auf Zeit, so dass der Mensch immer Sklave der Vergangenheit ist. Das Denken ist immer begrenzt, (darum spirituelle Autolyse - NIEDERSCHREIBEN - heraus aus dem Kopf!) und daher leben wir in fortwährendem Konflikt und Kampf. Es gibt keine Evolution in der Psyche. Wenn der Mensch der Bewegung seiner eigenen Gedanken gewahr wird, erkennt er die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedachten, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung. Er wird dahinter kommen, dass diese Spaltung eine Illusion ist. Erst dann kann es reines Beobachten geben, eine Einsicht ohne den Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Erkenntnis bewirkt eine tiefgreifende, radikale Wandlung des Geistes.
Völlige Negation ist das Wesen der Positiven. Erst wenn all die Dinge negiert werden, die das Denken psychologisch hervorgebracht hat, kann es Liebe geben, die Mitgefühl und Intelligenz ist.


Copyright ©1980 Krishnamurti Foundation Trust Ltd.

Jiddu Krishnamurti ♥ Die wahre Revolution || 1. Wohin führt unser Weg?

00:07 K: Ist es möglich eine vollkommene Veränderung in
dem 'was ist' herbeizuführen?
Die Welt ist voller Leid und Konflikte, zerstörerische Brutalität, Aggression. Der Mensch hat die äußere Welt gemeistert, aber er ist innerlich immer noch gewalttätig, besitzergreifend und konkurrierend. Die Gesellschaft ist dementsprechend aufgebaut. Die Krise in der Welt ist in Wirklichkeit eine Krise des Bewusstseins. Es ist wichtig eine Revolution im menschlichen Geist zu bewirken. "

Was wir in all diesen Diskussionen und Reden hier versuchen, ist herauszufinden, ob wir nicht eine radikale Veränderung im Geist erreichen können. Die Dinge nicht einfach so zu akzeptieren, wie sie sind. Aber auch nicht gegen diese zu revoltieren - denn eine Revolte löst keine Probleme! Es geht darum zu verstehen, der Sache nachzugehen und zu untersuchen, indem wir mit Leib und Seele fragen, ob es nicht eine andere Art zu Leben gibt.
Aber das hängt von Dir ab und niemandem sonst.
Denn in dieser Sache gibt es keinen Lehrer, keinen Schüler, keinen Anführer, es gibt keinen Guru,
es gibt keinen Meister, keinen Erlöser. Du selbst bist der Lehrer und der Schüler, du bist der Meister, der Guru, der Anführer – du bist alles!
Und,
zu verstehen
bedeutet, dass zu verändern, was ist." 

Die wahre Revolution Serie

Jiddu Krishnamurti ♥ Revolution des Bewusstseins, Jetzt!
https://www.youtube.com/watch?v=nUYxJElFT7E

Wir werden sehen wie wichtig es ist
die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen.

Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins.
Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann,
die alten Muster, die uralten Traditionen.

Wenn man in Betracht zieht,
was die Welt jetzt ist, mit
all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw.

Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd.

Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

Jiddu Krishnamurti - Die Frage nach dem Lebensunterhalt


"[...] wir reden über ein sehr, sehr ernstes Problem, den Konflikt und das Abmühen im Leben. Und Sie befürchten, wenn Sie sich nicht abmühen, verloren zu sein und fürchten sich in weiterer Folge vor Verlust, was eine andere Form von Konflikt darstellt. Wenn Sie sich das wirklich gemeinsam mit dem Sprecher angeschaut haben und es für sich selbst entdeckt haben, nicht vom Sprecher erklärt bekommen, sondern für sich selbst entdeckt haben, daß es, so lange es eine Trennung zwischen dem Beobachter, dem Bild-Erzeuger und dem Faktum, das keinerlei Bild über sich hat, sondern nur Faktum bleibt, solange es diese Trennung gibt, muß es endlosen Konflikt geben. Das ist ein Gesetz. Und kann nun dieser Konflikt beendet werden? Und wir haben festgestellt oder darüber nachgesinnt und lernen gerade, daß er enden kann.

 [...] Ist das eine Tatsache für Sie, daß Sie den psychologischen Konflikt für sich beendet haben, und wenn ja, wie werden Sie in dieser Welt Ihren Unterhalt verdienen? [...] Wenn es im Inneren keinen Konflikt gibt, gibt es auch im Außen keinen Konflikt mehr, weil es dann keine Trennung mehr zwischen dem Innen und dem Außen gibt. Verstehen Sie? Es ist wie Ebbe und Flut, das Meer kommt ans Land und geht wieder hinaus auf’s Meer, doch wenn es psychologisch keinen Konflikt gibt, dann geht die Ebbe ebenso ohne Konflikt wieder hinaus. Verstehen Sie?

Was soll ich tun? Ich muß unglücklicherweise meinen Lebensunterhalt verdienen – ich persönlich nicht. Ich muß es deshalb nicht, weil ich kein Problem damit habe, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Aber Sie haben dieses Problem, sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Warum habe ich dieses Problem nicht, mir meinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen? Weil, das ist sehr einfach… (gebannte Stille) Warten Sie alle darauf, was jetzt kommt? (erleichtertes Gelächter) Ihr seid ein seltsames Volk. Ich habe kein Problem, weil ich nichts gegen das habe, was geschieht. Verstehen Sie? Ich kümmere mich nicht darum, ob ich versage oder erfolgreich bin. Es macht mir nichts aus, ob ich Geld habe oder keines – ich persönlich habe kein Geld, Gott sei Dank. Ich möchte kein Geld, aber ich brauche Nahrung, Kleidung und Unterkunft. Und wenn mir jemand das gibt, ist das schön. Wenn nicht, dann bleibe ich dort, wo ich bin. Verstehen Sie meine Frage? Ich habe kein Problem, weil ich von niemandem etwas fordere, auch nicht vom Leben. Ich frage mich, ob Sie das verstehen.

Ich habe Ihnen das zwar jetzt erklärt, aber meine Art zu leben unterscheidet sich völlig von Ihrem Leben. Wenn ich also meinen Unterhalt verdienen müßte, was soll ich tun? In einem Zustand völliger psychologischer Konfliktfreiheit. Wissen Sie, was das bedeutet? Wie kam es dazu, daß ich keinen Konflikt habe? Ist es eine bloße Theorie, ist es ein Verlangen, das erfüllt wurde, ist es eine Illusion oder ist es gar so, daß ich mich selbst hypnotisiert habe und davon überzeugt bin, keinen Konflikt in mir zu haben? Verstehen Sie meine Frage? Oder ist es eine absolute, unumstößliche Tatsache, die niemand widerlegen kann, weil sie unberührbar ist? Wissen Sie, was unberührbar bedeutet? Daß sie nicht zerstört, nicht berührt werden kann.

Wenn dem so ist, was sollen wir dann zusammen tun – und die Betonung liegt auf ‚zusammen‘ – was sollen wir zusammen tun, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen? Weil es keinen Konflikt gibt, gibt es keine Ambitionen. Weil es keinen Konflikt gibt, gibt es kein Verlangen etwas zu sein, richtig? Weil es keinen Konflikt gibt, weil es im Inneren etwas absolut Unangreifbares gibt, das nicht berührt werden kann, das nicht beschädigt werden kann, dann hänge ich nicht von jemand anderen psychologisch ab. Darum gibt es keine Anpassung, keine Nachahmung und all das. Unser gesamtes Bewußtsein oder zumindest ein Großteil ist darauf programmiert zu akzeptieren, ein Leben in permanentem Abmühen zu führen, weil wir etwas erreichen wollen, wir wollen etwas werden, wir wollen eine bestimmte Rolle im Leben spielen, wir wollen Erfüllung, Sie kennen das alles. Das bedeutet gleichzeitig – bitte hören Sie jetzt zu – die Ablehnung dessen, ‚was ist‘ ist die Akzeptanz dessen, ‚was sein sollte‘. Weil wir das ablehnen, ‚was ist‘ und die Idealvorstellung von dem, ‚was stattdessen sein sollte‘ erschaffen haben, deswegen gibt es Konflikt. Hingegen bedeutet das, ‚was ist‘ zu beobachten, kein Gegenteil von der Tatsache zu erzeugen, sondern bei dem verbleiben, ‚was ist‘. 

[...] Können Sie nun diese Tatsache ansehen, ohne das Gegenteil ins Spiel zu bringen? Verstehen Sie? Dann haben Sie die Energie, die derzeit noch vergeudet wird um das Gegenteil anzustreben, all die Energie haben Sie dann zum Beobachten dessen, ‚was ist‘. In dieser Beobachtung liegt kein Konflikt."

Jiddu Krishnamurti und Dr. Alan W. Anderson, San Diego 1974, Gespräche || Anders Leben || 11. Über das Verletztsein

als Video Gespräch ♥ https://www.youtube.com/watch?v=BJ6fux2Q3rw


Über das Verletztsein – Teil 1

A. W. Anderson: Während unserer Gespräche ist mir eines besonders stark aufgefallen. Einerseits haben wir über unsere gestörte Beziehung zum Denken und Wissen gesprochen, aber nicht ein einziges Mal haben Sie gesagt, dass wir uns vom Denken freimachen sollten. Daher kommen wir zur Frage der rechten Beziehung zwischen Intelligenz und Denken, zur Frage, was eine schöpferische Beziehung zwischen Intelligenz und Denken aufrecht erhält – vielleicht frühzeitliche Handlungen, die noch fortdauern. Stimmen Sie darin mit mir über ein, dass in der Geschichte der Menschheit der Begriff Gott aus unserer Beziehung zu dieser fortdauernden Handlung entwickelt wurde? Das wirft die Frage nach der Religion selbst auf. 
Krishnamurti: Wörter wie Religion, Liebe oder Gott haben fast ihre ganze Bedeutung verloren. Man hat diese Worte ungeheuerlich missbraucht und die Religion ist zu einem gewaltigen Aberglauben geworden, zu einer Kombination aus Propaganda, unfasslichen Überzeugungen, Aberglaube und Anbetung selbstverfertigter Bilder. Wenn wir also über Religion sprechen, möchte ich bitte klarstellen, dass wir beide das Wort Religion in seinem eigentlichen Sinn verwenden, und weder im christlichen, noch im hinduistischen, noch im buddhistischen, noch im moslemischen Sinne, noch hat das irgendetwas mit all diesen dummen Dingen zu tun, die hier in Amerika und anderswo im Namen der Religion stattfinden.
Für mich bedeutet das Wort Religion jedwede Energie zu sammeln, und zwar auf allen Ebenen, physisch, moralisch und spirituell, so dass daraus große Aufmerksamkeit entsteht. In solcher Aufmerksamkeit gibt es keine Grenze und von dort aus müssen wir uns in Bewegung setzen. Für mich ist dieses die Bedeutung des Wortes Religion: Das Zusammenbringen aller Energie, um das zu verstehen, was das Denken unmöglich erfassen kann. Das Denken ist niemals neu, niemals frei und daher immer geprägt und fragmentarisch. Religion ist also nichts, das durch Denken, Angst oder durch die Jagd nach Befriedigung und Vergnügen zusammengesetzt würde, sondern etwas, das völlig darüber hinausgeht, das nichts zu tun hat mit Romantik, Spekulation, Glauben oder Sentimentalität. Und ich meine, wir sollten uns an die Bedeutung dieses Wortes halten und all den abergläubischen Unsinn ablegen, der im Namen der Religion überall auf der Welt stattfindet, die zu einem wahren Zirkus geworden ist, so schön er auch sein mag. Dann könnten wir von dort aus beginnen, denke ich, wenn Sie der Bedeutung dieses Wortes zustimmen. 

A. W. Anderson: Während Sie sprachen, dachte ich daran, dass es in der biblischen Tradition Aussagen der Propheten gibt, die auf das, was Sie sagen, hinzuweisen scheinen. Diese Dinge kommen mir in den Sinn, wenn Jesaja in der Rolle des Weissagers sagt: »Meine Gedanken sind nicht Eure Gedanken, meine Wege sind nicht Eure Wege, so entfernt wie der Himmel von der Erde sind meine Gedanken von Euren Gedanken, hört also auf, in dieser Weise über mich zu denken. Und versucht nicht, einen Weg zu mir zu finden, den Ihr nur erdacht habt, da meine Wege höher sind als Eure.« Und während Sie über den Akt der Aufmerksamkeit sprachen, über dieses Zusammenbringen aller Energien des ganzen Menschen, da dachte ich an diesen sehr einfachen Satz: »Sei ganz einfach still und wisse, dass ich Gott bin. Sei still.« Wenn man an die Geschichte der Religion denkt, ist es doch höchst erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit der Stille im Vergleich zu Ritualen geschenkt wurde.
Krishnamurti: Also ich glaube, die Priester tauchten auf, als wir die Berührung mit der Natur, mit dem Universum, mit den Wolken, Seen und den Vögeln verloren hatten. Da begannen Aberglaube, Ängste und Ausbeutung. Die Priester wurden die Vermittler zwischen dem Menschen und dem sogenannt Göttlichen. Mir wurde gesagt, dass in der ersten Rig Veda Gott überhaupt nicht erwähnt wird. Es gibt nur die Anbetung von etwas Unermesslichem, das sich in der Natur, der Erde, den Wolken, den Bäumen und durch die Schönheit des Schauens ausdrückt. Aber dieses Ganz-einfach-Sein, behaupteten die Priester, ist zu einfach, lasst es uns etwas komplizieren. Und so begann es. Ich glaube, es ist von den Alten Veden bis in die heutige Zeit hinein zu verfolgen, wie die Priester die Interpreten, die Vermittler, die Erklärenden, die Ausbeuter wurden, diejenigen, die darüber bestimmten, was richtig und was falsch ist. »Du musst dies glauben oder du wirst verdammt.« Der Priester erzeugte Angst, nicht Anbetung von Schönheit, nicht Anbetung des heil und ohne Konflikt gelebten Lebens. Er erzeugte etwas, das sich außerhalb, jenseits und oberhalb befindet, und das er als Gott betrachtete, und wofür er dann Propaganda machte.
Ich glaube also, wir sollten von Anfang an das Wort Religion auf die einfachste Weise benutzen, das heißt als Sammeln aller Energie, so dass sich vollkommene Achtsamkeit ergibt. In dieser Qualität der Achtsamkeit entsteht das Unermessliche. Wie wir neulich sagten, ist das Messbare das Mechanische. Der Westen hat es kultiviert, indem er wunderbare Dinge hervorgebracht hat: Technische, physikalische, medizinische, biologische, naturwissenschaftliche. Was aber die Welt gleichzeitig auch oberflächlich, mechanisch, weltlich und materialistisch gemacht hat. Und das breitet sich über die ganze Welt aus. Und als Reaktion auf dieses materialistische Verhalten gibt es all diesen Aberglauben, diese inhaltslosen und unsinnigen Religionen. Da ist diese Absurdität der aus Indien kommenden Gurus, die hier im Westen lehren, wie man meditieren und den Atem anhalten soll. Sie sagen: »Ich bin Gott, betet mich an.« Es ist so absurd, so kindisch, so äußerst unreif. All das zeigt uns den Verfall des Wortes Religion und des menschlichen Verstandes, der diese Art von Zirkus und Schwachsinn akzeptieren kann.

https://www.jkrishnamurti.de/ALn11-1.1039.0.html

Dienstag, 4. Juni 2019

Rumi I Gedichte

Der sprachlose Papagei

Ein Kaufmann einen Papagei vor Jahren
besaß, in Sang und Rede wohl erfahren.
Der saß als Wächter an des Ladens Pforte
und sprach zu jedem Kunden kluge Worte.
Denn wohl der Menschenkinder Sprache kannt' er,
doch seinesgleichen Weisen auch verstand er.
Vom Laden ging nach Haus einst sein Gebieter
und ließ den Papagei zurück als Hüter.
Ein Kätzlein plötzlich in den Laden sprang,
um eine Maus zu fangen; todesbang,
flatterte hin und her der Papagei
und stieß ein Glas mit Rosenöl entzwei.
Von seinem Hause kam der Kaufmann wieder
und setzte sorglos sich im Laden nieder.
Da sah er Rosenöl allüberall,
im Zorn schlug er das Haupt des Vogels kahl.
Die Zeit verstrich, der Vogel sprach nicht mehr.
Da kam die Reu', der Kaufmann seufzte schwer.
Raufte sich den Bart und rief: "Weh mir umsponnen
ist mit Gewölk die Sonne meiner Wonnen!
Wär' mir, da auf den Redner ich den bösen
Schlag ausgeführt, doch lahm die Hand gewesen!"
Wohl gab er frommen Bettlern reiche Spende,
auf daß sein Tier die Sprache wiederfände;
umsonst! Als er am vierten Morgen klagend,
in tausend Sorgen, was zu machen sei,
daß wieder reden mög' sein Papagei,
ließ sich mit bloßem Haupt ein Büßer blicken,
den Schädel glatt wie eines Beckens Rücken.
Da hub der Vogel gleich zu reden an
und rief dem Derwisch zu: "Sag lieber Mann,
wie wurdest Kahlkopf du zum Kahlen? sprich!
Vergossest du vielleicht auch Öl wie ich?"
Man lachte des Vergleichs, daß seine Lage
der Vogel auf den Derwisch übertrage.


Der Todesengel

Am Morgen war es, daß ein Mann voll Gram
zur Halle Salomos gelaufen kam,
bleich sein Gesicht vor Furcht, die Lippen blau.
"Was hast du Meister?" fragte Salomo.
Er sprach: "Der Todesengel Azrael
warf einen Blick voll Haß und Zorn auf mich!"
Er sagte: "Nun, so wünsche, was du willst!"
Der bat: "Befiehl dem Wind, o Seelenhort,
daß er von hier nach Indien mich bringe -
vielleicht entgeh ich dort des Todes Schlinge!"
Dem Wind gab er Befehl, ihn rasch zu tragen
Ins tiefste Indien über Land und Meer.
Am nächsten Tag, zur Zeit der Audienz
befragte Salomo dann Azrael:
"Was blicktest du den Menschen an voll Zorn,
daß er so ganz verstört und flüchtig ward?"
Er sprach: "Nicht zornig blickte diesen Mann ich an,
war nur verwundert, ihn allhier zu sehn,
denn gerade hatte Gott mir ja befohlen,
ihn allsogleich in Indien zu holen.
Erstaunt dacht ich: Hätt er auch hundert Schwingen,
wie sollten sie ihn nur so schnell nach Indien bringen?"


Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Der schwarze Fürst Liebe

Liebe hat mich des Schlafs beraubt: Das tut Fürst Liebe.
Fürst Liebe pfeift auf "Seele" oder "Vernunft".
Ein schwarzer Löwe ist er, hungrig und wild,
Der nur das Herzblut trinkt von Liebenden.
Fürst Liebe packt dich sanft und schleift dich dann
Zur Grube: Stürzt du hinein, schaut er gelassen zu.
Fürst Liebe ist ein Despot, ein herzloser Richter,
Der Unschuldige foltert und mißbraucht.
Fall' du ihm in die Hände, und du weinst Ströme,
Entflieh' ihm, und du gefrierst zu Eis.
In jedem Augenblick zerschlägt er tausend Becher,
Näht hundert Kleider und reißt sie dann in Fetzen.
Zehntausend Augen bringt er zum Weinen,
Und ihn bringt das zum Lachen.
Tausend metzelt er hin, und sie sind ihm einerlei.
Niemand entrinnt seinen Ketten durch List oder Wahnsinn,
Niemand entschlüpft seinen Netzen, wie weise er auch sei.

Meine Geduld starb in der Nacht,
da die Liebe geboren ward.

Jedem Gedanken wohnt eine entsprechende Wirkung inne.

Es finden sich Falschmünzer,
weil es so etwas wie echtes Gold gibt.