Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

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Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Dienstag, 3. Dezember 2013

Interview: Jeremy Scahill über „Schmutzige Kriege der USA" 25.10.2013



...und noch ein Interview mit Kontext, etwas älter Mai 2013
Schmutzige Kriege: Wie die USA die Welt zum Schlachtfeld erklärt

Im Interview mit Kontext TV am Rande einer Diskussion an der Harvard University in den USA spricht der amerikanische Enthüllungsjournalist Jeremy Scahill zum ersten Mal mit einem deutschen Medium über sein gerade in den USA erschienenes Buch „Dirty Wars. The World Is a Battlefield" („Schmutzige Kriege. Die Welt ist ein Schlachtfeld"), das im September in einer deutschen Ausgabe erscheinen wird. Nach seinem Bestseller über die Söldnerarmee „Blackwater" legt Scahill erneut eine bahnbrechende Investigation zur US-Kriegsführung vor. Diesmal beleuchtet Scahill die Geheimoperationen des Joint Special Operation Command (JSOC), einer Art Privatarmee des US-Präsidenten, so Scahill. Weltweit führt JSOC jährlich Zehntausende Nachtrazzien, gezielte Tötungen, Sabotageakte oder Drohnenattacken in über 70 Ländern durch, jenseits der Aufsicht des US-Kongresses und der Aufmerksamkeit der Medien. Eindringlich schildert Scahill die von ihm recherchierten Geschichten des amerikanische Imam Anwar al-Awlaki, seines 16 Jahre alten Sohns Abdulrahman und der schwangeren Frauen im afghanischen Ort Gardez, die alle bei JSOC-Operationen getötet wurden. „Wir sind zu der Kraft mutiert, die wir vorgeben zu zerstören. Wir erscheinen, als hätten wir überhaupt keine Moral", sagt Scahill.

Wir sprachen zudem mit dem langjährigen Kriegsreporter und Regisseur des Dokumentarfilms „Dirty Wars" Richard Rowley, der auf dem Sundance Filmfestival ausgezeichnet wurde. Er schildert, wie die USA weltweit mit ihren Mordprogrammen Gewalt verbreiten. Darüber hinaus sendet Kontext TV Auszüge von der Diskussion an der Harvard University, in der Jeremy Scahill und US-Kritiker Noam Chomsky die „geheimen Kriege" und die immer weiter entwickelte Kriegstechnologie analysieren und sie in Zusammenhang mit der US-Außenpolitik stellen. Noam Chomsky: „Die Ressourcen existieren, sie werden immer größer, sie haben eine sich selbst erzeugende Fähigkeit, sie wollen immer mehr genutzt werden. Wenn ein Ziel verschwindet, suchen wir ein neues."

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