Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

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Klick das Bild an :) Wir befinden uns in einem Goldenen Zeitalter, in dem das universale Einheitsbewussstsein in uns erwachen kann, und uns Bedingungslose Liebe, Frieden, Wohlstand und Gesundheit ermöglicht. Aktuelle wissenschafftliche Erkennntnisse... Ξ~ We Are ⓞne ~Ξ

Montag, 28. Juli 2014

Unsere einzige Waffe ist die Liebe || Thich Nath Hanh

An einem Tag im Jahre 1965 - ich war damals Mönch im Truc-Lam- Kloster in Saigon - war mein junger Ordensbruder Nhat Tri in Saigon unterwegs. Ein amerikanischer Militärlastwagen fuhr an ihm vorbei, und ein amerikanischer Soldat, der hinten auf der Ladefläche stand, spuckte Bruder Nhat Tri auf den Kopf, der danach weinend zu mir kam, so gedemütigt fühlte er sich. Ich erklärte ihm, dem amerikanischen Soldaten sei möglicherweise durch eine Menge Propaganda eingetrichtert worden, dass sich die Kommunisten als buddhistische Mönche und Nonnen tarnen würden. Deshalb habe der Soldat bei seinem Anblick hasserfüllt ausgespuckt. Der amerikanische GI sei ein Opfer von Täuschung und Unwissenheit. Ich sagte: "Bruder, du sollst ihn nicht hassen. Wenn du ihn hasst, bedeutet es, dass du noch nicht verstanden hast." Es waren solche Vorkommnisse, aufgrund derer viele junge Leute die Gewaltlosigkeit, die sie praktizierten, aufgeben wollten, um sich der Nationalen Befreiungsfront anzuschließen und mit der Waffe in der Hand gegen die Amerikaner zu kämpfen. Ich hielt Bruder Nhat Tri lange Zeit in meinen Armen und sagte: "Mein Kind, wir sind nicht dazu geboren, zur Waffe zu greifen, wir sind zum Lieben geboren. Die Liebe ist die einzige Waffe, die wir tragen." Diese Worte halfen ihm, wieder zu seinem ursprünglichen Anliegen zurückzukehren, er blieb und widmete sich weiterhin seinen karitativen Aufgaben.
Die Welt ist voller Diskriminierung, Gewalt und Hass. Wenn wir uns von diesen negativen Energien vereinnahmen lassen, können wir weder uns noch unserem Planeten helfen. Wir müssen Freiheit, Solidarität und Verständnis entwickeln. Man muss nicht Mönch oder Nonne sein, um sich darin zu üben. Man muss den Willen haben, sein Herz der eigenen Güte, der eigenen Buddhanatur, dem Geist der Liebe zu öffnen.

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