Jiddu Krishnamurti

Jiddu Krishnamurti
Wir werden sehen wie wichtig es ist die radikale Revolution in den Köpfen der Menschen zu verursachen. Die Krise ist eine Krise des Bewusstseins. Ein Krise, die nicht mehr die alten Normen akzeptieren kann, die alten Muster, die uralten Traditionen. Wenn man in Betracht zieht, was die Welt jetzt ist, mit all dem Elend, den Konflikten, der zerstörerischen Brutalität, Aggressionen usw. Der Mensch ist immer noch wie er war. Er ist immer noch brutal, zerstörerisch, aggressiv, habgierig, wetteifernd. Er hat eine Gesellschaft darauf aufgebaut.

KOSMISCHE BOTSCHAFT an die Menschheit

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Samstag, 8. Dezember 2012

Atommacht Israel - 174 Staaten verlangen Inspektion - RT 6.12.12

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat Israel mit überwältigender Mehrheit aufgefordert, sein Atomprogramm offenzulegen und UN-Inspektoren Zugang zu gewähren. Israel solle "ohne weitere Verzögerung" dem Atomwaffensperrvertrag beitreten, hieß es in einer Resolution, die am Montag mit 174 gegen sechs Stimmen bei sechs Enthaltungen angenommen wurde.

Gleichzeitig wurde Israel aufgerufen, eine Atomkonferenz zu unterstützen, bei der es um einen atomwaffenfreien Nahen Osten gehen sollte. An der Konferenz Mitte Dezember in Helsinki in Finnland wollten alle arabischen Staaten und der Iran teilnehmen, aber die USA teilten Ende November mit, dass die Konferenz nicht stattfinden werde. Als Grund wurden die politischen Unruhen in der Region und das iranische Atomprogramm genannt. Der Iran und einige arabische Staaten vermuteten aber, dass der tatsächliche Grund die Weigerung Israels war, an der Konferenz teilzunehmen.

Israel spuckt der Welt ins Gesicht
http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/12504-Israel-spuckt-der-Welt-ins-Gesicht.html 

Israel hat einen UN Aufruf, den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu unterzeichnen und sein Atomwaffenprogramm für internationale Inspektoren offenzulegen, abgewiesen. Israel, das selbst 65 UN Resolutionen missachtet hat, bezeichnet den Vorschlag der UN als einen "bedeutungslosen Versuch einer Organisation, die all ihre Glaubwürdigkeit in Bezug auf Israel verloren hat."
In einer 174 zu 6 Abstimmung forderte die Generalversammlung der Vereinten Nationen, dass Tel Aviv den Vertrag "ohne weitere Verzögerung" unterzeichnen solle um einen atomwaffenfreien Nahen Osten zu schaffen.

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